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Kurzbericht aus Dresden

Um die vereinzelte Neugier zu befriedigen, hier ein kurzer Zwischenbericht von der Front in Dresden.

Der Flieger war wie immer voll bis auf den letzten Platz, wie immer bin ich mit der S-Bahn in die Stadt und dann zum Hotel gelaufen. Montag Morgen hab ich Sylvia gleich gezeigt, wie weit ich mit meinen Arbeiten gekommen bin und sie war – oh Freude – sehr begeistert 🙂 😀

Ich sollte dann noch was einbauen, was auch auf Anhieb funktioniert hat. Nachmittags hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten bei einer Erweiterung, hab aber abends im Hotel noch eine Lösung für das Problem gefunden 😀

Heute habe ich die Gliederung meiner 2 Hauptkapitel noch etwas überarbeitet und mit Sylvia abgestimmt. Ausserdem die Ziele für die nächste Etappe und den nächsten Termin Ende Juli definiert. Das wird dann ziemlich sportlich werden. Aber ich bin (noch) recht zuversichtlich.

Heute hatte ich ziemlich Schädelweh, aber nach 2 Schmerztabletten sind sie jetzt weg 🙂

Den heutigen Abend werde ich zum Planen der nächsten 2 Monate nutzen – ich muss ja bis Ende Juni auch noch den SW-Release fertig bekommen …

Uiuiui …

Morgen bin ich nochmals den ganzen Tag an der Uni (Sylvia hat aber kaum Zeit für mich – ist aber kein Problem, wir sind praktisch fertig) und abends fliege ich heim in die Schweiz.

Alles tip top also 😀

Garten und Wundermaschine

Unsere Gemüsebeete und Obstgärtlein sind wieder vom Unkraut befreit. 6 Stunden haben wir dafür zu zweit gebraucht.

Am Abend hab ich gekocht und dazu meine KitchenAid in Betrieb genommen. Das ist ja mal ein echt geniales Maschinchen. Brot geraspelt – kein Problem. Tomaten püriert – dabei werden Kerne, Schalen, etc. abgesondert. Das ist echt super, freu mich schon darauf Gelees aller Art zu machen damit oder Him-/Brombeersaucen :). Ach – es gab übrigens selbstgemachte Tomaten-Gnocchi. Ein recht aufwändiges, aber superleckeres Rezept.

Nach dem Essen hab ich noch Brotteig gerührt mit meiner neuen Wundermaschine. Sehr mühelos macht die das. Und sehr lecker ist es geworden.

Heute steht im Zeichen der Diss – neben Muskelkaterpflege.

Wenn ich denn schon am Wochenende arbeiten muss, kann ich es mir auch gemütlich machen und sitze jetzt mit grossem Touchscreen und Katze auf dem Schoss am Esszimmertisch, während Schatzi Fussball guckt. Tagsüber war ich in der Firma, danach noch kurz einkaufen.

Demnächst werde ich kochen und anschliessend weiter programmieren. Montag ist nämlich die grosse Demo von der Software. Deswegen habe ich meinen Diss-Tag (der läuft unter Freizeit), der für heute geplant war, mit dem Dienstag getauscht. Da bleib ich also daheim.

Morgen bin ich bei mir im Atelier und bekomme Besuch von Tanja. Wir komplettieren die BH-Probemodelle, so dass wir bald die ersten anprobefertigen Modelle haben :). Und Tanja hat Material bestellt, das wir dann aufteilen wollen. Dafür ist mein riesiger Zuschneidetisch (2 x 3m) ideal.

Demnächst werde ich kochen. Dann essen wir und anschliessend programmiere ich noch die letzten paar Kleinigkeiten, importiere ein paar Daten in die Datenbank, mach eine installationsbereite Version und teste auf den 2 Tablets.