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Gruseliger Flug

Selten hatte ich so einen schrecklichen Flug wie gestern.

Eigentlich war alles wie immer – ich bin die Strecke ja schon oft genug geflogen und meine Ansprüche an einen Billigflug bei easyjet sind auch nicht sehr hoch.

Aber durch die Erkältung sind meine Ohren recht zu und ich habe während dem gesamten Flug keinen Druckausgleich geschafft. Es war richtig schmerzhaft (und das will bei mir was heissen – ich habe ja fast kein Schmerzempfinden und spüre nur sehr starke Schmerzen) und teilweise hab ich nix mehr gehört, wie durch Watte. Ich hatte noch gehofft, dass das nach der Landung wieder weg geht – aber es hat dann bis heute Vormittag gedauert, bis es etwas PLOPP gemacht hat.

Ganz weg ist es immer noch nicht, aber inzwischen ist’s erträglich.

Jetzt programmier ich vor mich hin .. dazu muss ich ja nix hören .. 😉

Hektische, arbeitsreiche, erfolgreiche Tage

… liegen hinter mir. Erholsame vor mir.

Diese Woche habe ich sehr viel für Till und Denis programmiert, oft auch noch bis spät in die Nacht. Grund: die Demos, die am Montag und Dienstag nächste Woche statt finden. Mittwoch kam noch ein Anruf, dass noch eine weitere Demo Freitag Abend (also heute) gewünscht wird. Das Demo-Gerät kam am Mittwoch Nachmittag an. Donnerstag habe ich eingerichtet und installiert.

Heute habe ich noch ein paar Verbesserungen am PDF-Viewer vorgenommen und etwas mit Multithreading und verschiedenem Hardware-Verhalten auf verschiedenen Geräten gekämpft. Um halb 6 abends war die Version dann endlich fertig und lief auf allen 5 Testgeräten. Denis hat sie auch noch auf 2 Geräten installiert und telefonisch noch Erfolg durchgegeben 🙂

Jetzt hoffe ich, dass alle Demos gut über die Bühne gehen, die Software nicht abstürzt und die Interessenten begeistert bleiben.

Heut Abend habe ich noch die BH-Nähkurs-Anleitung für den letzten Kurs gemacht, aufgeräumt und gepackt. Morgen früh um halb 7 geht es los nach Norddeutschland zu Tills Schwester. Vielleicht kommen auch die beiden Mädels vorbei. Ich freue mich schon sehr. 4 Tage bleiben wir dort. Es geht dorthin per Deutscher Bundesbahn in der 1. Klasse. Strickzeug liegt parat. Laptop und Planer kommen auch mit. Aber wir versuchen, nicht zu viel zu arbeiten an den 4 Tagen 😉

Und an alle: Danke noch für eure Geburtstags-Glückwünsche 🙂

.. und los geht’s

Ab nach Dresden. Volle Konzentration auf die Diss.

Den letzten Konferenztag

… schenken wir uns und legen dafür lieber einen Abstecher in London ein.

An der Konferenz zelebrieren sich die Veranstalter und die Community andauernd gegenseitig. Das nervt echt gewaltig. Die Vorträge sind z.T. sehr gut, z.T. nicht so toll. Wie es halt an jeder Konferenz ist. Ein paar interessante Sachen haben wir gesehen, aber soooooooooooooooooooooooooooooo toll ist es jetzt auch wieder nicht.

Gestern Abend habe ich noch an der Software für Till und Denis weitergeschrieben und jetzt laden die Kartenkacheln in affenartiger Geschwindigkeit 🙂 🙂 🙂

Ich trink noch einen letzten Tee hier im Hotel und dann geht’s lohooos … gegen Mitternacht sollte ich wieder daheim sein.

Aufbruchstimmung

So langsam herrscht hier Aufbruchstimmung. Kunststück .. in einer guten halben Stunde geht’s ja auch schon los gen Flughafen und dann ab nach Dresden. Gepackt haben wir schon alles (Schatzi kommt mit). Ich muss gleich nur noch mein Laptop in meine Tasche werfen und die Sonnenbrille aus dem Auto fischen – schon bin ich startklar B).

Geschrieben habe ich noch nicht so viel wie ich wollte und wie auch in meinem Kopf schon parat ist. Aber ich muss ja erst morgen früh an der Uni sein. Heute Nacht ist auch noch ein Tag. Und im Flieger mach ich noch die detaillierte Roadmap. Mei – ich bin halt ein last-minute-Mensch.