Blog-Archive

Halleluja … Stand der Technik ist fertig

Man glaubt es kaum – aber ich bin eben um erst 3 Uhr morgens doch tatsächlich schon mit dem Stand der Technik fertig geworden 😉

Und noch unglaublicher: es ist wohl zu viel – ich werde kürzen müssen. Das finde ich aber einfacher als das ganze Zusammensuchen aus Hunderten von Papers. Zur Not nehme ich einen Teil in den Anhang.

Kurze Statistik:

Aktuell stehe ich bei 92 Seiten, davon sind

20 Seiten allgemeiner Natur (Titel (1), Inhaltsverzeichnis (4), Abbildungsverzeichnis (2), Literaturverzeichnis (9), Glossar (2), Abkürzungsverzeichnis (1), Symbolverzeichnis (1))

15 Seiten mehr oder weniger leer oder nur Kapitelüberschriften

57 Seiten Text und Bilder, wobei man die sicher noch etwas komprimieren kann.

Als nächstes kommt noch eine Übersicht über aktuelle kommerzielle Animationssoftware (2-3 Seiten) und ein kurzer anatomischer Abriss (max. 10 Seiten).

Uff.

Und weiter …

.. im Text. Heute geht’s hoffentlich genauso gut wie gestern. Da habe ich sensationelle 5 Seiten geschafft 🙂

Das Ende vom „Stand der Technik“-Kapitel ist nah.

Danach kommt die Pflichtübung Anatomie und die Kür mit meinen eigenen Entwicklungen.

Nicht gut

… ist das Schreiben bisher gegangen .. 😦

Heute Nacht bin ich mit heftigen Regelschmerzen wach geworden und hab mich mit Wärmflasche und Schmerztabletten über das Gröbste weitergeholfen. Durchfall hab ich auch noch. Warum auch immer.

Jetzt unternehm ich den nächsten Anlauf zum Schreiben. Drückt mir die Daumen, dass es heute besser läuft …

Einen Schreibflash bitte…

… sonst sehe ich schwarz, dass ich alles schaffe bis Montag Abend. Dann geht nämlich schon wieder mein Flieger nach Dresden.

Morgen gebe ich ganztags Nähkurs und muss ich auch noch ein paar andere Sachen erledigen. Montag muss ich arbeiten, so dass de facto wirklich nur noch heute zum Schreiben bleibt. Gestern bin ich zwar vorangekommen, aber nicht so schnell wie gewünscht. Insofern stürze ich mich jetzt rein und hoffe, es geht heute zur Abwechslung mal besser und schneller als gedacht …

Reiseaussichten

Sieht so aus, als ob ich dieses Jahr wieder einiges unterwegs sein werde:

  • ein paar obligatorische Reisen nach Dresden an die TU (die nächste in genau 1 Woche)
  • 1 Woche Tessin mit Berry im Juli
  • 1 Woche Dänemark mit Till und seiner Schwester + Family im September
  • und eben erfahren: 1 Woche Singapur von der ETH aus
  • uuuuuund wenn ich es endlich schaffen sollte, meine Diss fertig zu bekommen, werde ich mich mit einer Reise zu den Polarlichtern belohnen 🙂

Müde bin ich – hab bis halb 4 morgens an meiner Diss geschrieben, jetzt aber die mathematischen Grundlagen fertig beschrieben. Ich werde jetzt einfach jeden Tag stur mindestens 2 Stunden dran arbeiten. Es ist soooo so soo soooo unendlich mühsam, wissenschaftliche Texte zu schreiben. Da muss ich jetzt halt einfach durch *knabber*

Wie geplant

… schreib ich heute an meiner Diss. Bin ganz stolz auf mich, dass ich dem Thema jetzt endlich genügend Priorität einräume.

Thema heute: Beschreibung des generellen Entwicklungsprozesses mit ein paar Irrwegen samt Begründungen, warum welche Sachen nicht gehen. Bilder mache ich nur als Platzhalter mit einer Stichpunktliste, was diese zeigen sollen. Die Bilder mache ich in meinen 2 „Ferienwochen“, die ich ausschliesslich den praktischen Arbeiten widme. Dann sind sie nämlich einheitlich.

Feedback von meiner Betreuerin gab es noch nicht. Vermutlich ist sie in Ferien.

Drehbuch

Gestern und heute habe ich das „Drehbuch“ zu meiner Doktorarbeit fertig gestellt: die Gliederung habe ich komplett überarbeitet und den Inhalt jedes Kapitels und Unterkapitels und Unterunterkapitels und Unterunterunterkapitels stichpunktartig umrissen. Dabei sind mir etlich Unstimmigkeiten, die mir immer missfallen haben, aufgefallen.

Bisher musste ich immer irgendwie vorgreifen oder hatte das Gefühl, dass ich Sachen mehrfach an verschiedenen Stellen verteilt beschreibe. Jetzt habe ich endlich einen roten Faden, an dem ich mich orientieren kann.

.. und ich hab bei der Gelegenheit noch einen Denkfehler gefunden, den ich bei den praktischen Arbeiten gemacht habe. Nichts grosses, kann ich einfach korrigieren.

Jetzt muss ich jeden Tag fleissig schreiben, damit ich nächste Woche meiner Doktormutter auch was zeigen kann.

Stand der Technik

Der wohl übelste Punkt, den jeder, der eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, hinter sich bringen muss. Kostet unheimlich viel Zeit zum Recherchieren, ist schlecht zu schreiben und bringt einen praktisch keinen Milimeter weiter.

Muss jetzt aber sein. Augen auf, Ohren zu und durch.

Heute abend will ich die Kapitel „Stand der Technik“, „Anatomie“ und „Lösungsweg“ komplett überarbeitet haben.