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Hektische, arbeitsreiche, erfolgreiche Tage

… liegen hinter mir. Erholsame vor mir.

Diese Woche habe ich sehr viel für Till und Denis programmiert, oft auch noch bis spät in die Nacht. Grund: die Demos, die am Montag und Dienstag nächste Woche statt finden. Mittwoch kam noch ein Anruf, dass noch eine weitere Demo Freitag Abend (also heute) gewünscht wird. Das Demo-Gerät kam am Mittwoch Nachmittag an. Donnerstag habe ich eingerichtet und installiert.

Heute habe ich noch ein paar Verbesserungen am PDF-Viewer vorgenommen und etwas mit Multithreading und verschiedenem Hardware-Verhalten auf verschiedenen Geräten gekämpft. Um halb 6 abends war die Version dann endlich fertig und lief auf allen 5 Testgeräten. Denis hat sie auch noch auf 2 Geräten installiert und telefonisch noch Erfolg durchgegeben 🙂

Jetzt hoffe ich, dass alle Demos gut über die Bühne gehen, die Software nicht abstürzt und die Interessenten begeistert bleiben.

Heut Abend habe ich noch die BH-Nähkurs-Anleitung für den letzten Kurs gemacht, aufgeräumt und gepackt. Morgen früh um halb 7 geht es los nach Norddeutschland zu Tills Schwester. Vielleicht kommen auch die beiden Mädels vorbei. Ich freue mich schon sehr. 4 Tage bleiben wir dort. Es geht dorthin per Deutscher Bundesbahn in der 1. Klasse. Strickzeug liegt parat. Laptop und Planer kommen auch mit. Aber wir versuchen, nicht zu viel zu arbeiten an den 4 Tagen 😉

Und an alle: Danke noch für eure Geburtstags-Glückwünsche 🙂

Der neue Monitor ist toll

Gestern Abend hab ich den 23″-Touch-Monitor noch abgeholt und weil ich heute ja arbeiten bin, hab ich ihn gleich aufgebaut und angeschlossen. Normalerweise dürfen bei mir Gadgets ja gerne etwas ablagern – ich bin da nicht so versessen drauf, Sachen sofort auszupacken und auszuprobieren.

Und was soll ich sagen? Auspacken, hinstellen, einstecken, einschalten und er tut einfach was er soll 🙂

Ich kann jetzt mit 10 Fingern gleichzeitig malen (nicht dass ich das vermisst hätte, aber jetzt könnte ich es). Aber noch viel wichtiger, ich kann mit 2 Fingern zoomen, drehen, pannen – wie auf einem Tablet zum Beispiel. Auf meinem 27″-Monitor links davon läuft mein IDE (Entwicklungsumgebung, bei mir Visual Studio), dort setze ich Breakpoints und kann dann durch debuggen, wenn das Touch-Event kommt. So finde ich Programmier- und Denkfehler viel schneller und muss nicht im Blindflug entwickeln. Das spart mir viel Zeit.

Grossartig 🙂

(… und jetzt mach ich mich ans Clustering meiner POI’s (Point of Interest))

Recht erfolgreich

… war wohl die Präsentation von Denis. Er hat bei 2 potentiellen Neukunden unsere Software vorgestellt. Konzept, Design und Idee sind von ihm und Till, programmiert habe ich sie allein.

Die Kunden waren wohl sehr angetan. Der eine hat um ein Demogerät + Demosoftware für in ca. 1 Monat gebeten, damit er das seinen Kollegen zeigen kann und man sich Gedanken über den Paradigmenwechsel machen kann. Der 2. meinte direkt: „Gib mir Bescheid, wenn es fertig ist, damit ich bestellen kann“

Die Anregungen und Wünsche gehen in genau die gleiche Richtung wie von uns geplant. Spricht für das Konzept.

Und als Sahnehäubchen haben die beiden heute noch die mündliche Auftragbestätigung für ein anderes Projekt bekommen. Kommt alles gut 🙂

Vermeintlich einfache Aufgaben

… rauben einem manchmal den letzten Nerv.

Das Zooming mit 2 Fingern auf einem Tablet hatte ich als kleine Aufgabe eingeschätzt. Zumal das auf meinem Trackpad vom Laptop schon funktionierte. Weil ich keine Dual-Touch-Input-Gerät habe und das Tablet nicht als Input-Gerät anschliessen konnte und die Simulationen mit 2 Mäusen auch nicht soooo hilfreich sind, musste ich ziemlich im Blindflug entwickeln und mühsam testen.

Jetzt geht das aber und ich habe einen Monitor mit der Erkennung von max. 10 Touchpunkten gleichzeitig bestellt B)

Und jetzt Heia. Morgen muss ich noch ein paar Kleinigkeiten einbauen. Nachmittags ist Demo.

Endlich wieder Alltag

Puh. Seit Mittwoch Abend bin ich wieder aus Dresden zurück. Donnerstag programmiert, Freitag mein Stofflager aufgeräumt und etliche Meter Stoff auf Wickelbretter aufgewickelt (Drehwurm, ich grüsse Dich) – schätzungsweise ein halber Kilometer war das.

Freitag Abend kam eine Nähfreundin zu uns, wir haben einen netten Abend verbracht und Samstag / Sonntag Vormittag war Nähkurs mit ihr und Berry. War etwas anstrengend, weil sie sehr langsam und zum Schluss mit dem (nicht fertigen) Ergebnis nicht zufrieden war…

Sonntag Nachmittag habe ich noch rasch einen Gutschein für ein Lingerie-Set für Lena (Tanjas Tochter) gebastelt und bin kurz vorbei gerutscht, um zum 18. Geburi zu gratulieren. Tanja war leider krank – hoffe, es geht ihr bald wieder besser! Zur Aufmunterung bin ich noch kurz bei Berry vorbeigerutscht. Abends hab ich meinen Schatzi noch seine gewünschten Kartoffelpuffer mit Apfelmus gemacht – er hatte auch das ganze Wochenende gearbeitet und ich wollte ihm was Gutes tun.

Ab heute ist wieder der übliche Alltagstrott (Mo und Do Uni, Di und Mi Programmieren für Till, Fr Diss, Sa meine Firma, So Diss (oder umgekehrt) angesagt und ich bin sehr froh darüber. In 10 Tagen geht es aber schon für 4 Tage nach Bremen. Aber das sind quasi Ferien.

Ach ja .. auf der Konferenz hatte ich einen Holländer kennengelernt. Der hat mich gestern angemailt 😉

Na endlich

… habe ich herausgefunden, warum manche Anfragen an die Datenbank nicht gehen und wie ich das beheben kann. Beim Importieren der Shapefiles in die PostGIS-Datenbank wurden M-Spalten mit eingelesen. Damit kommt die NetTopologySuite aber nicht zurecht. Dann mach ich mal Feierabend. Morgen kann ich die Linien auf der Karte anzeigen. Sollte analog zu den Punkten und Polygonen gehen.

Guets Nächtli *gähn*

Don’t drink and program

wein-rose

.. jaja ..

Eben wollte ich mein MacBook nach oben tragen, um es an das Ladegerät anzuschliessen und bleibe prompt an meinem Glas mit Rosè (hey – auch wenn ich arbeite, habe ich dennoch offiziell „Ferien“) hängen und schütte es quer über mein privates Laptop. Zum Glück war es geschlossen und blieb schadenfrei.

Arbeitstag ist damit beendet. Ich habe den ganzen Tag meinem ETH-Programm gewidmet und konnte es eben abschliessen (und meinem Chef in Singapur zum Testen schicken).

Morgen ist dann wieder Diss angesagt. Oder?

Programmiertag ist heute

.. und zwar daheim.

Schwerpunkt Anbindung und Visualisierung von Daten aus einer Post GIS-Datenbank. Technisch ist alles gelöst, ist nur noch Fleissarbeit. Denken muss ich dabei nicht allzuviel. Genau das Richtige für einen Sonntag-Nachmittag.

Weil ich die nächsten 2 Wochen Urlaub genommen habe (um an der Diss zu arbeiten) und aber mit meinen Sachen noch nicht komplett fertig bin, muss ich das leider heute machen …

Siedendheiss

… ist mir vorhin eingefallen, dass ich für morgen ja Muffins backen muss, ergo: noch Zutaten einkaufen muss. 2 Minuten vor 19 Uhr (Ladenschluss) war ich an der Migros-Kasse.

Jetzt backe ich mal Himbeer-Ricotta-Muffins und Apfel-Zimt-Muffins. Die Cherrytomaten-Mozzarella-Basilikum-Spiesschen bereite ich erst morgen nachmittag vor. Morgen Abend ist nämlich bei einer lieben Kollegin Babyshower-Party. Die Babysächelchen muss ich noch einpacken und mitnehmen. Nicht vergessen. Knoten in Ohrwaschel mach 😉

Ansonsten hatte ich heute zwei Erfolgserlebnisse: der Probe-BH für Lena (Tochter von Tanja, meiner Geschäftspartnerin) hat ziemlich auf Anhieb gepasst – trotz grosser & schwieriger Brust und ich konnte Shape-Files in meine PostGIS-Datenbank importieren und von C# aus Geometriedaten einlesen.

Vielleicht lad ich nachher noch Bilder von den Muffins und den Babysachen hoch.

Programmier- und Räumwoche

Montag war ich an der ETH und habe noch die (hoffentlich) letzten Bugs gefixt. Abends wollte ich noch Kisten einräumen, war aber wegen des seltsamen Wetters und der Autofahrt wie erschlagen und hab nichts mehr gemacht.

Weil wir am Montag nur zu viert waren und daher alle Meetings ausgefallen sind, habe ich beschlossen, Dienstag Homeoffice zu machen und mir die 2 Stunden Autofahrt zu sparen. Gesagt, getan. Programmiert habe ich dann an meinem Schreibtisch bei Till – er ist zur Zeit auch alleine im Büro und so konnten wir zumindest zusammen Mittagspause machen.

Abends habe ich erst noch Johannisbeeren gepflückt, anschliessend die 12 Kisten Geschirr ausgepackt und eingeräumt, das neue Schlafsofa überzogen, die Kommode ins Bügel-/Gästezimmer gestellt. Till hat derweil Bettwäsche und Handtücher in den Schrank ins Bügelzimmer sortiert. Letzte Aktion gestern war das Backen von einem Johannisbeerkuchen.

Heute Morgen war ich schnell einkaufen (bei uns ist morgen Feiertag) und habe Lena aufgepickt – sie macht Bilder von meinen vielen Spitzen für den Webshop.

Heute, morgen und übermorgen programmiere ich für Till. Samstag / Sonntag schreibe ich an der Diss. Heute Abend werde ich etwas räumen (Bücherkisten ins Büro, Strickmaschine & Co. nach oben in die Textilecke) und anschliessend noch Schnittmuster machen. Das Atelier (v.a. das Lager) müsste ich auch endlich aufräumen – ich hab viele Lieferungen bekommen. Vielleicht mache ich auch das heute Abend. Oder die Nähaufträge? Hm.