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Kurzbericht aus Dresden

Um die vereinzelte Neugier zu befriedigen, hier ein kurzer Zwischenbericht von der Front in Dresden.

Der Flieger war wie immer voll bis auf den letzten Platz, wie immer bin ich mit der S-Bahn in die Stadt und dann zum Hotel gelaufen. Montag Morgen hab ich Sylvia gleich gezeigt, wie weit ich mit meinen Arbeiten gekommen bin und sie war – oh Freude – sehr begeistert 🙂 😀

Ich sollte dann noch was einbauen, was auch auf Anhieb funktioniert hat. Nachmittags hatte ich allerdings etwas Schwierigkeiten bei einer Erweiterung, hab aber abends im Hotel noch eine Lösung für das Problem gefunden 😀

Heute habe ich die Gliederung meiner 2 Hauptkapitel noch etwas überarbeitet und mit Sylvia abgestimmt. Ausserdem die Ziele für die nächste Etappe und den nächsten Termin Ende Juli definiert. Das wird dann ziemlich sportlich werden. Aber ich bin (noch) recht zuversichtlich.

Heute hatte ich ziemlich Schädelweh, aber nach 2 Schmerztabletten sind sie jetzt weg 🙂

Den heutigen Abend werde ich zum Planen der nächsten 2 Monate nutzen – ich muss ja bis Ende Juni auch noch den SW-Release fertig bekommen …

Uiuiui …

Morgen bin ich nochmals den ganzen Tag an der Uni (Sylvia hat aber kaum Zeit für mich – ist aber kein Problem, wir sind praktisch fertig) und abends fliege ich heim in die Schweiz.

Alles tip top also 😀

Geschützt: Jetzt will sie’s aber wissen …

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Geschützt: Unglaublich, aber wahr

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Halleluja … Stand der Technik ist fertig

Man glaubt es kaum – aber ich bin eben um erst 3 Uhr morgens doch tatsächlich schon mit dem Stand der Technik fertig geworden 😉

Und noch unglaublicher: es ist wohl zu viel – ich werde kürzen müssen. Das finde ich aber einfacher als das ganze Zusammensuchen aus Hunderten von Papers. Zur Not nehme ich einen Teil in den Anhang.

Kurze Statistik:

Aktuell stehe ich bei 92 Seiten, davon sind

20 Seiten allgemeiner Natur (Titel (1), Inhaltsverzeichnis (4), Abbildungsverzeichnis (2), Literaturverzeichnis (9), Glossar (2), Abkürzungsverzeichnis (1), Symbolverzeichnis (1))

15 Seiten mehr oder weniger leer oder nur Kapitelüberschriften

57 Seiten Text und Bilder, wobei man die sicher noch etwas komprimieren kann.

Als nächstes kommt noch eine Übersicht über aktuelle kommerzielle Animationssoftware (2-3 Seiten) und ein kurzer anatomischer Abriss (max. 10 Seiten).

Uff.

Und weiter …

.. im Text. Heute geht’s hoffentlich genauso gut wie gestern. Da habe ich sensationelle 5 Seiten geschafft 🙂

Das Ende vom „Stand der Technik“-Kapitel ist nah.

Danach kommt die Pflichtübung Anatomie und die Kür mit meinen eigenen Entwicklungen.

Nicht gut

… ist das Schreiben bisher gegangen .. 😦

Heute Nacht bin ich mit heftigen Regelschmerzen wach geworden und hab mich mit Wärmflasche und Schmerztabletten über das Gröbste weitergeholfen. Durchfall hab ich auch noch. Warum auch immer.

Jetzt unternehm ich den nächsten Anlauf zum Schreiben. Drückt mir die Daumen, dass es heute besser läuft …

Dass ich das noch erleben darf …

Man glaubt es kaum, Sylvia – meine Betreuerin – ist doch tatsächlich zufrieden mit mir. Wir haben es richtig gut miteinander (ich sitze ja die 3 Tage bei ihr im Einzelbüro) und es ist richtig entspannt.

Montag Abend bin ich nach Dresden geflogen – der Flug war mit einem etwas sehr ausladendem Nachbarn und holprigem Start + Landung etwas nervig. Dienstag Morgen um 4 kam mein Schreibflash und ich habe noch das ganze Kapitel über optische Messmethoden und Bodyscanner geschrieben.

Den ganzen Dienstag hat Sylvia meine Arbeit korrigiert und zwischendurch hatten wir Sachen diskutiert und angeschaut. Ich habe aber hauptsächlich weiter geschrieben. Abends habe mich noch mit einer lieben Bekannten getroffen. Geschlafen, heute morgen ab 7 weitergeschrieben, an die Uni gepilgert, noch einen Geistesblitz bzgl. meiner praktischen Arbeiten ausgetestet und … weitergeschrieben.

Nachmittags sind wir dann die Korrekturen und weitere Arbeiten durchgegangen. Es war nichts wirklich Dramatisches dabei. Von den MRI-Modellen (BTW: in Deutschland heisst das scheinbar MRT, nicht MRI) war sie sehr angetan :). Abends bin ich noch zu Mövenpick (endlich vernünftiger Kaffiiii!!) und in die City. Da war schon alles reduziert (neudeutsch: SALE) und ich hab mich mit einem petrolfarbenen Kaschmir-Woll-Kleidchen, Ringelstrumpfhose, violetter und blauer dicker Strumpfhose und Tupfensöckchen belohnt.

Jetzt mach ich glaub ich nix mehr. Morgen bin ich nochmal den ganzen Tag an der Uni und abends flieg ich wieder heim in die Schweiz. Mit einem sehr guten Gefühl 🙂

Einen Schreibflash bitte…

… sonst sehe ich schwarz, dass ich alles schaffe bis Montag Abend. Dann geht nämlich schon wieder mein Flieger nach Dresden.

Morgen gebe ich ganztags Nähkurs und muss ich auch noch ein paar andere Sachen erledigen. Montag muss ich arbeiten, so dass de facto wirklich nur noch heute zum Schreiben bleibt. Gestern bin ich zwar vorangekommen, aber nicht so schnell wie gewünscht. Insofern stürze ich mich jetzt rein und hoffe, es geht heute zur Abwechslung mal besser und schneller als gedacht …

93 Papers

.. habe ich jetzt als die Wichtigsten identifiziert, klassifiziert und gruppiert, so dass ich jetzt eine Detailgliederung und Zuordnung von Papers zu (Unter-)kapiteln habe.

Dann koch ich mal …

Mal schauen, ob ich nachher noch Lust zum Schreiben habe … (glaub ich eher nicht)

Hat ja schon Vorteile, an der Uni zu arbeiten …

… dann kann man nämlich gratis Bücher ausleihen.

Hab ich eben auch gemacht. Am 1. Arbeitstag im Januar werde ich die 6 Bücher hoffentlich abholen können. Damit schliesse ich jetzt die Recherche für meine Diss ab und widme mich wieder dem Schreiben, was mir zugegebenermassen noch einigermassen schwer fällt heute.

Ich glaub, ich schreib erst ein Mini-Storyboard für die nächsten 2 Unterkapitel zum Stand der Technik. Die anderen 2 Unterkapitel sind einfacher / weniger umfangreich.