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Das ist eine Schnecke

… nach meinem Geschmack: eine Riesen-Himbeer-Quark-Schnecke 🙂

Dazu habe ich Hefeteig mit Vollkornmehl, Magerquark und Zitrone gemacht, nach dem Gehen ausgewallt und mit Quark-Mandel-Mischung bestrichen:

Dann in Streifen geschnitten und mit Himbeeren belegt:

Himbeerschnecke_Himbeeren

Alles schön aufgewickelt und in eine Springform gesetzt. Nochmals gehen lassen und dann ab in den Ofen:

Nach einer Dreiviertelstunde noch kurz abkühlen lassen und am besten noch lauwarm geniessen.

Himbeerschnecke_fertig

Mmmmmh. Sehr fruchtig, saftig, lecker. Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich die gemacht habe. Der Rest geht morgen mit ins Büro.

Erfolgserlebnis garantiert

Freitag Abend haben wir unsere (altmodische) Zweitküche ausgeräumt, also Tisch und Stühle raus. Bis ungefähr 10 habe ich noch abgeklebt. Den Rest habe ich gestern morgen abgeklebt und den Boden abgedeckt. Es kommt zwar nächste Woche ein neuer Boden rein – aber ich wollte trotzdem nicht einen verkleckerten Boden drunter haben.

Die Wände waren sehr schmutzig, besonders in den Ecken. Das Erfolgserlebnis war also garantiert. Und ja – ich habe auch unter der Eckbank gestrichen. Von 12 – 15 Uhr hab ich geweisselt. Abends noch Folie und Vlies weg, gesaugt und jetzt schaut das schon freundlicher aus.

Wir nutzen die Küche eigentlich nur für die Aufbewahrung von weniger genutzten Maschinen wie Friteuse, Eismaschine und von Vorräten, überzähligem Geschirr. Im Kühlschrank sind nur Getränke. Im Sommer ist das recht praktisch, weil wir direkt vom Garten in die Küche können. Gekocht habe ich dort noch nie. Ich will mir dort aber auch noch einen Kasten mit meinen Färbeutensilien einrichten und da dann Färbereihen machen. Einen Schönheitspreis gewinnt sie nicht, aber sie ist praktisch.

Eben haben wir unser Ferienhaus an der Südküste in Norwegen gebucht. Von dem Ferienhaus in Dänemark fahren wir eine halbe Stunde bis zur Ablegestelle der Autofähre und von dort mit der Fähre eine gute Stunde bis Christiansand. Von dort fahren wir noch eine Stunde bis zu dem norwegischen Ferienhaus. In Dänemark sind wir mit Tills Schwester und ihren 2 schon erwachsenen Töchter (evtl. mit Anhang). In Norwegen sind wir zu zweit und wollen auch ein paar Ausflüge an der Küste entlang und auch ins Landesinnere machen.

Jetzt gleich werde ich noch 2 Schnittmuster für BHs machen. Das Erfolgserlebnis hier ist eher ungewiss. Die werden morgen genäht. Und den Schnitt für den Bahnenrock, den sich Mama zum Geburtstag gewünscht hat, werde ich auch noch machen. Den muss ich auch noch innerhalb der nächsten Woche nähen.

Danach räum ich oben und im Nähzimmer noch etwas, erledige die Post, plane nächste Woche und werde wohl auch noch etwas programmieren.

Wir haben übrigens Schneeeeeeeeeeeeeeheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee (Blick von der Küche aus):

Schneeee

 

Alle zufrieden

In letzter Zeit koche ich immer 1.25 – 1.5 fache Menge von Beilagen statt doppelter Menge (für 2 Personen) wie sonst.

Till bekommt dann mehr Kartoffeln / Reis / Nudeln und weniger Gemüse / Salat. Ich mach es genau umgekehrt.

Damit bin ich die Diskussionen los, dass er nur gesundes Zeug bekommt und nicht satt wird. Und ich kann selber trotzdem gesund essen. Mir bekommen nämlich seine bevorzugten eher schweren Gerichte nicht so gut.

Heute Abend wird es z.B. Schnitzel mit Rosenkohl und Pommes Frites geben. Da nehme ich nur 3 Pommes Frites und er dafür nur 3 Rosenkohlröschen 😉

Am Sonntag gibt es Chili-Orangen-Rindfleisch mit Gemüse. Da bekommt er mehr Fleisch und Reis und ich mehr Gemüse.

Chips, Flips und Co. isst er natürlich trotzdem. Das hat mit gesundem Essen / nicht satt sein nichts zu tun. Das ist aber nicht meine Baustelle.

Fertig

… mit Backen bin ich jetzt 😁

Jetzt wasch ich noch rasch ab und dann .. weiss ich noch net..

Verschnumpft

… bin ich immer noch. Und weil mein Hirn demzufolge nur langsam funktioniert (und ja eh Wochenende ist), hab ich heute es bizzeli gebacken:

Morgen noch Vanillekipferl und Kokosflocken backen sowie die Spitzbuben, Nougatstangen und -taler zusammenpappen und anstreichen. Das Spritzgebäck bekommt auch noch Schoggi verpasst.

Eine neue Wähenform

… hab ich mir gestern geleistet. Aus weissem Porzellan und französischer Herstellung.

Mal schauen, wie der Marcarpone-Brombeerkuchen daraus schmeckt:

Brombeerkuchen

Die Brombeeren sind natürlich aus dem Garten. Die sind total saftig und lecker.

Ausserdem habe ich mir auch noch eine neue Springform gegönnt.

Soo soooo soooooooooooooo lecker

Heute hab ich meine ersten Ravioli gemacht. Aus selbstgemahlenem Vollkornmehl und mit eigenen Füllungen: Schwammerl-Schinken und Dörrtomaten-Ricotta.

Was soll ich sagen?

Es hat super funktioniert und war suuuuuper lecker. 2 Stunden habe ich insgesamt gebraucht. Wir haben aber nur die Hälfte geschafft. Die Hälfte des Restes ist für Till morgen (ich mach morgen wieder Fastentag), das andere Viertel hab ich eingefroren.

Ich glaub, ich kann nie mehr gekaufte Nudeln, Ravioli, Lasagneplatten, etc. essen …

Jubel Trubel Heiterkeit

Die allerbeste Nachricht zuerst:

mein Prinzip funktioniert – habe eben mein Programm zur Berechnung fertig geschrieben und getestet. Es funktioniert perfekt 🙂 🙂 🙂 – genau SO wie ich es wollte. Bin gespannt, was Sylvia am Montag dazu sagt B). Sie war ja bis zum Schluss sehr skeptisch, obwohl ich es ja schon mal an einem kleinem Beispiel getestet hatte und sehr sicher war.

Morgen noch ein paar Kleinigkeiten und ich habe zum 1. Mal alles fertig, was ich fertig haben sollte – und das, obwohl ich die kürzeste Zeitdauer (3.5 Wochen) jemals zur Verfügung hatte. Sooooo toll. Ich freu mich so sehr 🙂

Heute Vormittag ist mein Bruder mit seiner Frau und seiner Tochter zu Besuch gekommen. War sehr schön, unterhaltsam und entspannt mit den dreien. Ich durfte die Kleine (mein Patenkind) sogar auf den Arm nehmen und sie hat meine Haare gestreichelt :). Meine farbwechselnde Lampe fand sie supertoll und hat gleich damit gespielt (Farben kann sie erkennen, sonst sieht sie ja fast nichts). Gegen 4 sind sie wieder heim gefahren.

Heute Morgen hab ich deswegen schon meine Getreidemühle schuften lassen und Mehl gemahlen. Der Kuchen daraus ist superlecker geworden, fast nussig. Mjam. Heute Abend hab ich noch Brot aus dem restlichen Mehl gebacken. Bin gespannt wie das schmeckt.

Morgen mach ich noch Post und ein paar administrative Sachen, etwas Feinschliff an der Diss und flieg dann abends nach Dresden. Mit einem SAUGUTEN Gefühl – hab ich schon erzählt, dass mein Prinzip verhebt? 😀 😀 😀 😀 😀 😀

Garten und Wundermaschine

Unsere Gemüsebeete und Obstgärtlein sind wieder vom Unkraut befreit. 6 Stunden haben wir dafür zu zweit gebraucht.

Am Abend hab ich gekocht und dazu meine KitchenAid in Betrieb genommen. Das ist ja mal ein echt geniales Maschinchen. Brot geraspelt – kein Problem. Tomaten püriert – dabei werden Kerne, Schalen, etc. abgesondert. Das ist echt super, freu mich schon darauf Gelees aller Art zu machen damit oder Him-/Brombeersaucen :). Ach – es gab übrigens selbstgemachte Tomaten-Gnocchi. Ein recht aufwändiges, aber superleckeres Rezept.

Nach dem Essen hab ich noch Brotteig gerührt mit meiner neuen Wundermaschine. Sehr mühelos macht die das. Und sehr lecker ist es geworden.

Heute steht im Zeichen der Diss – neben Muskelkaterpflege.

Liebesapfelrot

… ist die Farbe meiner neuen Errungenschaft. Meine erste Kitchenaid:

kitchenaid 

Zur Grundmaschine gehören noch eine 2. Schüssel, ein Fleischwolf, eine Passiervorrichtung (die sogar Schalen, Kerne abtrennt), eine Raffel mit 5 verschiedenen Trommeln und eine Getreidemühle.

Am Wochenenende werde ich sie ausgiebig testen: Mehl mahlen, Brot backen, Kuchen backen, Leber oder Hackfleisch durch den Fleischwolf drehen …