Archiv für den Monat Mai 2021

Das Streichen hat sich gelohnt

Vorher:

Nachher:

Der Grauschleier ist weg, es ist wieder schön rötlich (Lärche)

Wir haben zu zweit gestrichen und etwa 2.5 h gebraucht.

Nachher stellen wir Tisch und Stühle zurück. Dank tüchtig Wind trocknet es schnell.

Relegation #3, die 2.

Trotz 1:3 Niederlage hat es dank des 3:0 Sieges im Hinspiel gereicht.

Wir sind aufgestiegen 🥳🥳🥳🥳 und damit gibt es wieder innerfamiliäre Wettkämpfe mit Werder 😎

Sich regen bringt Segen

… Muskelkater, Kratzer und Farbe…

Gestern von morgens bis ca. 17 Uhr nur gejätet. Teile sehen schon wieder gut aus, aber mein Sorgeneck habe ich erst vom gröbsten Stachelzeug befreit.

Danach noch Muffins gebacken, geduscht und auf der Terrasse gesessen.

Heute hab ich Muskelkater. Trotzdem werde ich gleich mal den Holzboden vom Balkon streichen. Mindestens 3 Stunden rumbuckeln, schätz ich.

Relegation #3, die 1.

Sollten aller guten Dinge tatsächlich 3 sein?

Das Hinspiel haben wir heute mit 3:0 gewonnen. Da müsste im Rückspiel schon viel schief laufen – aber wir wollen mal lieber nichts verschreien und den Tag vor dem Abend loben.

Sonntag Mittag geht’s um die Wurscht = den Aufstieg in die 2. Liga zu vielen alten Bekannten.

Juchhhuuu…

… es gibt umfangreiche Lockerungen und einen grossen Schritt Richtung Normalität.

Ab Montag öffnen die Restaurants auch innen wieder (ohne Testpflicht) 😋🍗🍟🍻

Die Homeoffice-Pflicht wird wieder zur Empfehlung 😃🙃🙂🙃😃😃😃😃

Veranstaltungen, Sport, private Treffen erlauben wieder mehr Teilnehmer. Bäder, Wellness, etc gehen auf.

Versammlungen im öffentlichen Raum haben keine Auflagen mehr.

Maskenpflicht innen bleibt vorerst noch.

Nächster Stop ist in 4 Wochen. Im Idealfall öffnet dann alles.

Erkaltet

… ist meine Liebe zu Norwegen etwas. Die Natur, die Landschaften, das Weite dort finde ich nach wie vor atemberaubend schön. Aber die Staatsgläubigkeit finde ich erschreckend. Die Menschen lassen sich dort verbieten, in ihre eigenen Ferienhäuser im Nichts zu fahren. Aktuell lassen sie trotz lachhaft niedriger Zahlen immer noch niemanden ins Land.

Da lob ich mir die Schweiz, die sich freie Gedanken und verschiedene Meinungen erlaubt, die wenigstens versucht, einen Mittelweg zu gehen, die schon auch mal auf stur schaltet, wenn die EU meint, hier Skigebiete schliessen zu wollen.

Der Umgang mit Corona hat mir dieses hier sehr andere Staatsverständnis klar vor Augen geführt und ich bevorzuge den Umgang mit dem Volk hier gegenüber allen anderen. Auch die deutsche Untertanenmentalität ist mir völlig fremd und unverständlich. Selber denken unerwünscht.

Insofern habe ich das Projekt „Polarstern“ eingefroren. Ich spare natürlich weiterhin – aber nicht mehr mit dem Ziel „Haus in Norwegen“. Ferien kann man dort ja auch ohne eigenes Haus machen – wenn man denn irgendwann mal auch ohne Impfung wieder einreisen darf.

Oje, Abstieg

Da hat sich der Trainerwechsel in Bremen ja richtig gelohnt …

Till und seine Verwandtschaft brauchen heute wohl ordentlich Bier, um das zu verkraften.

Relegation, die 3.

Wie letztes und vorletztes Jahr beenden wir die Saison auf einem Relegationsplatz.

Hoffen wir, dass uns nicht auch zum 3. Mal die Auswärtstorregel einen Strich durch die Rechnung macht. Letztes Jahr haben wir deshalb den Aufstieg in der 96. Minute verpasst. Im Jahr davor sind ging es deshalb runter in Liga 3.

Morgen wissen wir, gegen wen es geht: Braunschweig, Osnabrück oder Sandhausen.

Nur eine Zahl

Diese Woche hatte eine Freundin Geburtstag.

Sie lag vor vielen, vielen Jahren wochenlang im Koma, keiner wusste, ob sie wieder wach wird und ob bleibende Schäden zu befürchten sind.

Meine Glückwünsche hat sie erwidert mit „leider freut man sich net mehr so kurz vor 60“. Das hat mich sehr überrascht, von ihr hätte ich das nicht erwartet.

Mit ist das so fremd… ich werde es wohl nie verstehen, warum man mit seinem Alter hadert. Ich finde sogar, das Altern gehört zu den gerechtesten Dingen auf der Welt – davon kann sich keiner frei kaufen. Für mich ist (fast) jeder Tag ein Geschenk 🎁 und ich freu mich einfach, dass ich überhaupt noch lebe.

Mein grosses Vorbild ist meine Oma. Die wird bald 94 und freut sich wie ein kleines Mädchen, dass sie immer noch da ist.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff…

Kaum haben wir unsere Entwicklerstelle ausgeschrieben, werden wir von Recruitermails mit Bewerbungen aus Deutschland und dem grossen Wunsch nach dauerhafter Auswanderung in die Schweiz geflutet.

Mich wundert das ja nicht. Warum sollte man mit guter Ausbildung bei den Steuersätzen und Bevormundungen in D bleiben?

Die Lohnvorstellungen sind z.T. aber schon sehr abenteuerlich – Milch und Honig fliesst hier auch nicht 😉

Noch warten wir aber auf heimische Interessenten und Direktbewerbungen.