Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen..

Mein Webshop ist inzwischen so weit so, dass ich damit leben kann. Nicht perfekt, aber ich bin damit zufrieden. Inzwischen habe ich auch bereits 71 Stoffe und 6 Spitzenbänder rüber geladen. Pro Eintrag brauche ich 3-6 Minuten, abhängig davon, ob ich auch Muster anbiete oder die Bilder nochmals überarbeiten muss. Das ist etwa die Hälfte der Artikel, die ich im alten Webshop schon hochgeladen hatte. Sprich dort sind Texte, Artikelnummern und Bilder schon vorhanden.

Wenn ich die alle eingepflegt habe, schalte ich den neuen Shop live. Und dann beginnt die eigentliche Arbeit: alle weiteren Artikel beschreiben, Bilder zurechtschneiden, Texte dazu schreiben und hoch laden. Artikelnummern haben die meisten bereits. Stoffproben habe ich auch jeweils hier und auch Bilder von den meisten den Nummern schon zugeordnet (das habe ich vor 1 oder 2 Jahren mal gemacht).

Damit das leidige Thema endlich mal ein Ende findet, muss ich jetzt jeden Tag in den sauren Apfel beissen und daran weiter arbeiten. Zielvorgabe: 10 Artikel je Tag, 25 am Sa/So, 100 pro Woche. Mein Kontrollblatt liegt schon bereit. Wenn das ausgefüllt ist, bin ich einen grossen Schritt weiter.

Hab ich schon mal erzählt, dass ich es hasse, dass ich meine Ideen über Jahre mit mir rum schleppe, bis ich sie endlich umsetze?

Veröffentlicht am 15. Februar 2021, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. Du kannst nur soviel arbeiten, wie halt geht…Neben dem Alltag kommen die Zusatzprojekte meist nicht so schnell voran, das geht vielen Leuten so. Hauptsache, Du bleibst trotzdem irgendwie dran (sofern das Projekt für Dich wirklich wichtig ist). Wenn ich etwas über Jahre nicht angegangen bin, hab ich mir auch schon zugeben müssen, dass es vielleicht nicht unbedingt sein muss und mich das Projekt einfach nicht mehr genügend interessiert.

    • Naja – der Webshop ist ja kein Spass-Projekt, sondern einfach notwendiges Übel, um endlich den Ballast los zu werden.
      Nachdem ich mich inzwischen entschieden habe, die Auftragsnäherei ganz aufzugeben, gibt es auch kein einziges Argument mehr dagegen.
      Da muss ich jetzt einfach durch die stumpfsinnige Arbeit durch. Am meisten hilft mir da tatsächlich eine Verpflichtung auf eine bestimmte Anzahl pro Tag bzw. Woche, die ich machen MUSS.

  2. Alter …
    Das mit den Ideen kommt mir bekannt vor. Vor allen Dingen reifen sie dann so schön vor sich hin. Allerdings bin ich dann so rational und überschlage dann nebenbei den Zeitaufwand von den Dingen, die ich abschätzen kann. Das verzögert das Ganze dann im Allgemeinen noch mal etwas mehr …

    Man kann dir ja auch leider nicht helfen. Die Texte wirst nur du wissen, den Upload kannst auch nur du durchführen.

    • So .. Feierabend, die 1. -> Zeit zum Antworten.

      Nein – da kann man mir leider nicht helfen. Wenn ich die Arbeit dafür zahlen muss, rechnet sich der Shop auch nicht. Da muss ich halt jetzt mit einem Zeitaufwand von 15-20 Stunden pro Woche durch. Das ist ja machbar.

      Inzwischen bin ich immerhin so schlau, dass ich nicht mehr alles gleichzeitig machen will .. 😉

  3. Hätte ich keinen Job, würde ich dir glatt helfen.
    Nicht verzagen. Du schaffst das.

  4. Du hast aber auch immer soooo viele Ideen – wahrscheinlich bräuchtest Du mehrere Leben, um alles zu verwirklichen und dann auch noch um es zu perfektionieren 🎈🙃

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