Archiv für den Monat Februar 2021

Alles ausgefüllt

… für die Einbürgerung habe ich jetzt.

Scheidungsurkunde, Bescheinigung der Wiederannahme meines Namens, etc. habe ich sofort gefunden. Wann ich jeweils die Wohnorte gewechselt habe, haben mir meine Gehaltszettel verraten. Lebenslauf ist angepasst. Referenzpersonen habe ich auch eingetragen.

Jetzt muss ich nur noch nächste Woche auf die Gemeinde und mir eine Wohnsitzbescheinigung holen und dann kann das ab auf die Post.

Und dann schau mer mal, wie schnell oder langsam die Mühle mahlt.

2 Jahre sind die Prognose …

Ausgezogen

.. hat es sich jetzt hoffentlich.

Wir haben jetzt nämlich endlich statt der alten, einfach verglasten Tür, durch die es durch alle Ritzen, Ecken und Kanten gezogen hat und die nicht mehr richtig zu schliessen ging, jetzt eine neue dichte Tür.

Optisch fand ich die alte Tür schon passend zur alten Burg – aber die neue wird gut zum neuen Anstrich passen und das neue Garagentor hat die gleiche Farbe. Dafür haben wir immer noch keinen Liefertermin – aber das ist ja nicht so dringend.

Alle Läden gehen auf

… ab 1. März. Das freut mich für die Ladenbesitzer. Ebenso Museen, Bibliotheken. Im Jugendsport ist auch wieder mehr erlaubt. Private Treffen draussen: 15 Personen, drinnen: nach wie vor 5.

Die Restaurants und Beizen bleiben leider weiterhin zu – auch die Aussenterrassen. Das finde ich schade, aber nachvollziehbar. Trifft mich persönlich nicht, ich geh sehr selten essen. Aber für die Wirte tut es mir leid.

Home Office bleibt Pflicht. Bäh. Das nervt mich etwas. Das ist nämlich im Alltag meine einzige Einschränkung.

Till will einen neuen Schreibtisch (höhenverstellbar). Den werden wir gleich nächste Woche holen.

Die 5 Fenster und die Tür sind getauscht – ich habe etwas Kopfweh von dem Lärm und dem Kleber. Morgen gibt es eine neue Haustür.

Nur 1 Woche..

…liegt zwischen diesen Bildern

Die faule Sau sonnt sich heute bestimmt auch wieder und lässt sich den Bauch wärmen 🙂

Hier ist die hoffentlich letzte Woche im Home Office angesagt – am Mittwoch wissen wir mehr, da entscheiden Bund und Kantone, wie es weitergeht. Ausserdem sind Mittwoch / Donnerstag die Handwerker im Haus, um die ganz alten Fenster (noch 1-fach verglast) auszutauschen und die neue Haustür einzubauen. Beim Garagentor gibt es Lieferschwierigkeiten – das kommt später.

Ansonsten steht hier vermutlich eine eher ruhige Woche an, allerdings mit Zusatzaufgaben an der FH: ich muss noch Aufgaben korrigieren und benoten, hab noch Sitzung und Samstag ist wieder Kurs angesagt.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen..

Mein Webshop ist inzwischen so weit so, dass ich damit leben kann. Nicht perfekt, aber ich bin damit zufrieden. Inzwischen habe ich auch bereits 71 Stoffe und 6 Spitzenbänder rüber geladen. Pro Eintrag brauche ich 3-6 Minuten, abhängig davon, ob ich auch Muster anbiete oder die Bilder nochmals überarbeiten muss. Das ist etwa die Hälfte der Artikel, die ich im alten Webshop schon hochgeladen hatte. Sprich dort sind Texte, Artikelnummern und Bilder schon vorhanden.

Wenn ich die alle eingepflegt habe, schalte ich den neuen Shop live. Und dann beginnt die eigentliche Arbeit: alle weiteren Artikel beschreiben, Bilder zurechtschneiden, Texte dazu schreiben und hoch laden. Artikelnummern haben die meisten bereits. Stoffproben habe ich auch jeweils hier und auch Bilder von den meisten den Nummern schon zugeordnet (das habe ich vor 1 oder 2 Jahren mal gemacht).

Damit das leidige Thema endlich mal ein Ende findet, muss ich jetzt jeden Tag in den sauren Apfel beissen und daran weiter arbeiten. Zielvorgabe: 10 Artikel je Tag, 25 am Sa/So, 100 pro Woche. Mein Kontrollblatt liegt schon bereit. Wenn das ausgefüllt ist, bin ich einen grossen Schritt weiter.

Hab ich schon mal erzählt, dass ich es hasse, dass ich meine Ideen über Jahre mit mir rum schleppe, bis ich sie endlich umsetze?

Hört auf die Wissenschaft!

… so die Forderung der Regierung an die Öffentlichkeit. Schließlich hat man der Wissenschaft ja vorher mitgeteilt, was sie zu sagen hat.

Im E-Mail-Wechsel bittet etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

Die Wissenschaftler erarbeiteten dem Schriftverkehr zufolge in nur vier Tagen in enger Abstimmung mit dem Ministerium Inhalte für ein als geheim deklariertes Papier, das in den folgenden Tagen über verschiedene Medien verbreitet wurde.

Darin wurde ein „Worst-Case-Szenario“ berechnet, laut dem in Deutschland mehr als eine Million Menschen am Coronavirus sterben könnten, würde das gesellschaftliche Leben so weitergeführt wie vor der Pandemie.

Welt, 7.2.2021 (Interner E-Mail-Verkehr: Innenministerium spannte Wissenschaftler ein – WELT)

Das ist ein Skandal! Wem soll man denn noch was glauben? Was sind das denn bitte für „Wissenschaftler“, die sich dafür einspannen lassen?

Schnipp Schnapp

Heute Morgen haben mich meine Haare aufgeregt. Also hab ich einen hohen Pferdeschwanz gemacht, die Haare nach oben gezogen und *schnippschnapp* so knapp 10 cm abgeschnitten. Vorne noch ein paar Fränsli abgesäbelt und fertig.

Bei meinen Wellen fällt da eine Scharte mehr oder weniger nicht aus. Es schaut auf jeden Fall besser aus als vorher und der Spliss ist auch draussen. Kann sein, dass ich das jetzt so beibehalte – ich geh eh nicht gern zum Coiffeur…

Ansonsten habe ich mich die letzten Tage mit meiner App abgemüht. Jetzt habe ich aber einen guten Stand, eingecheckt, Stunden aufgeschrieben und mach gleich Feierabend.

Ruhig

.. arbeite ich vor mich hin – durchaus mit Freude. Die Zwischen-den-Jahren-Pause hat mir gut getan. Dennoch passiert da nichts aufregendes. Ich sitze daheim im Home Office an meinem Schreibtisch, programmiere vor mich hin und geh 1x sonntags spazieren und 1x alle 2 Wochen einkaufen. Das war’s.

.. stricke ich vor mich hin – immer noch an der weissen Strickjacke. Missy strickt mit bzw. pennt:

(Das Bild ist von gestern Abend, ich wollte eigentlich ins Bett – aber sie hat mich über 1 Stunde belagert …)

.. ist es auch ansonsten. Was soll schon passieren? Ich hab nichts zu erzählen. Es ist alles so belanglos.