Winterschlappen

… bekommt mein Schnucki morgen – und Service. Das ist dann mein vorerst letzter Termin ausserhalb vom Büro.

Ansonsten freue ich mich, dass die Arbeiten draussen fertig sind (Garten und Fassade). Stattdessen möchte ich mich in nächster Zeit mit meinen Strickmaschinen beschäftigen und freue mich schon darauf.

Ausser dem Umbau von den beiden alten Strickmaschinen zu einer, habe ich noch eine Idee für ein neues Funktionsprinzip für eine flexible Maschine, die zwar langsam, aber vielseitig wäre. Ob das funktionieren kann, weiss ich noch nicht. Das muss ich ausprobieren. Wenn ja, wär das cool. Wenn nicht, hab ich was gelernt.

Und mein Schnittgenerator will auch weiter programmiert werden. Nächsten Samstag ist aber erst mal wieder dozieren angesagt – weiterhin online. Das ist mir aber ganz recht.

Im Moment hadere ich etwas damit, dass ich dauernd neue Ideen habe und dann die Umsetzung doch so lang dauert – ich bin einfach zu langsam und perfektionistisch. Da muss ich immer aufpassen, dass meine Unzufriedenheit über mich selber nicht Überhand nimmt.

Beruflich wird es bis Ende Jahr noch hektisch werden – und anspruchsvoll.

Veröffentlicht am 3. November 2020, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. wenn Du so über den Umbau Deiner Strickmaschinen schreibst hab ich immer ein Bild im Kopf, wie Du mit einem riesigen Schraubenzieher im Blaumann unter den Maschinen liegst…..ist Blödsinn und ich weiß nicht, woher dieses Bild in meinem Kopf kommt….🤣😂
    Ich wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg bei Deinen Projekten…und auch das Du zufrieden mit der Umsetzung bist.
    Es muss nicht immer alles perfekt sein – um richtig gut zu sein….

    • So ganz falsch ist Dein Bild da übrigens nicht … wobei die Strickmaschinen eher feinmotorisch sind und ich da auch an der Elektronik bastel bzw. die Steuerung programmiere. Aber ich nehm sie tatsächlich auch mechanisch komplett auseinander.

      Mit Blaumann war ich damals unterwegs, als ich in der Spinnmaschinen-Firma angestellt war. Zu der Zeit habe ich in diversen Spinnereien auch Support gemacht und bin dort im entsprechenden Outfit unterwegs gewesen. Da war es laut, stickig und schmutzig -> also genau meins 🙂

      Ja .. ich weiss, dass es nicht perfekt sein muss … aber es fällt mir schon schwer. Du kennst das ja auch, odr?

      • hahaha – prima, dann behalte ich dieses Bild jetzt mit einem besseren Gefühl… das klingt aber schon spannend mit der Spinnmaschinen-Firma.
        Ich bin früher mit dem Instandhaltungsleiter der Zeitungsdruckerei durch die Maschinenhallen gekrochen..damit er mir erklären konnte, wie die Maschinen zusammen hängen und was die einzelnen Maschinen machen (ich musste es verstehen, damit ich es richtig verbuchen konnte) und habe diese „Ausflüge“ geliebt ….
        ….und wegen des Perfektionismus…hahahha – juuup das kenne ich wirklich zur genüge und WEIß daher, wie sehr man sich die Laune damit auch verderben kann, weil etwas nicht perfekt ist….ich versuche es mir gerade abzugewöhnen 🌼…seufz ist gar nicht so leicht

        • Ja – das war wirklich spannend. Ich mochte meine Turbolader und Dampfturbinen aber auch gern 😉

          Die Schnittstelle Maschinenbau – Elektrotechnik – Informatik ist schon sehr spannend. Und genau da befinden sich auch meine Strickmaschinen.

          Die Laune lass ich mir nicht so leicht verderben – meist bin ich fröhlich :). Aber ich bin oft sehr streng zu mir – das versuche ich mir auch etwas abzugewöhnen.

  2. Du warst (auch noch) bei einer Strickmaschinenfirma angestellt? Wow. Und Perfektionismus – kann man sich den überhaupt abgewöhnen? Ich versuche, in manchen Bereichen drauf zu verzichten, aber so richtig gelingt mir das nicht.

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