Archiv für den Monat Juni 2020

Nur noch 1 Jahr

… durcharbeiten – und dann hab ich auch schon wieder Ferien :). Ich habe also schon etwas über die Hälfte geschafft.

Freitag ist meine Oma 93 geworden. Wahnsinn. Sie lebt nach wie vor allein auf ihrem Bauernhof, hackt noch Holz und versorgt sich weitgehend selber. Sehr bewundernswert.

Vorletztes Wochenende hatten wir sie endlich mal wieder besucht. Seit Weihnachten waren wir nicht mehr bei ihr und meinen Eltern. Die Grenze war ja zu. So richtig fit schaut sie aber nicht mehr aus 😦

Letzten Sonntag war ich bei meinem jüngeren Bruder und seiner Familie und hab den riesigen Hasenstall mit Auslauf und die 2 kleinen Häsli bewundert. Das war auch sehr schön.

Und ein paar wenige Freunde habe ich inzwischen auch wieder getroffen. Es ist schön, dass das wieder geht. Fehlt einem ja schon.

Ansonsten ist hier Arbeiten angesagt – Freitag war es besonders mühsam, weil ich mit technischen Problemen auf dem Server gekämpft habe. Ist inzwischen aber gottseidank gelöst.

Und jetzt mache ich auch mal Feierabend.

10 grosse Weinbergschnecken

… hab ich heute auf meinem allabendlichen Garten-Giess-NacktschneckenAbschneid-Rundgang gezählt. Und das war nur auf der einen Seite vom Haus – wer weiss, wie viel wir wohl inzwischen hier beherbergen?

Letzte Woche hab ich 2 erwischt, wie sie Nachwuchs produzieren 😉

Weinbergschnecken

Gestern früh

… wär ich nach Oslo geflogen und weiter nach Bergen mit dem Zug gefahren. Tjoah .. hätte, hätte, Fahrradkette.

Stattdessen arbeite ich ganz normal. Wegfahren ist für dieses Jahr gestrichen – ausser mal Familienbesuch für 1, 2 Tage. Ob ich so richtig Ferien mache, weiss ich noch gar nicht – vermutlich geht der Grossteil für das Streichen der Fassade und Renovationsarbeiten drauf.

Ist nicht so schlimm – ich fühle mich nicht urlaubsreif. Ich war ja Ostern 2019 knapp 2 Wochen in Norwegen und bin es gewohnt, monatelang durchzuarbeiten.

 

Entwicklungshoch

Eigentlich lob ich mich ja nur ungern.

Aber nachdem ich mich jetzt die letzten Wochen durch einige Täler durchgeschlagen, in den sauren Apfel gebissen und auf neueste Technologie (Core 3.1) umgestellt hab, läuft es entwicklungstechnisch grad richtig gut. Ich komm richtig schnell voran. Eben hab ich noch was fürs Geschäft fertig bekommen. Auch bei den Webapplikationen werde ich immer schneller und effektiver – Üben, üben, üben, üben ist halt schon die beste Methode.

Nur die gRPC-Services krieg ich auf dem IIS nicht so zum Laufen, dass ich mich von einem Client ausserhalb des Servers verbinden kann. Da warte ich jetzt aber einfach die nächste Version ab, bis ich es vernünftig hosten kann und nutz bis dahin meine bestehenden WCF-Services.

Ich freu mich und mach jetzt mal Feierabend 🙂

Schneller als gedacht

… konnte ich die allererste Version vom Schnittgenerator online stellen und inzwischen ist sie sogar „responsive“, d.h. sie passt sich an die Seitenbreite der Anzeige an und ist damit auch auf dem Smartphone bedienbar.

Jetzt mach ich mir zur Feier des Tages einen Prosecco auf.

06.06.2020 ist ein schönes Startdatum 🙂

Ich freu mich!

Gut erwischt

.. hab ich die regenfreie Phase heute Morgen. Gut, dass ich gleich nach dem Frühstück raus gegangen bin, um die vorgezogenen Bohnen und Erbsen in den Garten zu setzen. Tomaten noch gegossen (die haben ein Dach und daher nix vom Regen), 1 Erdbeere probiert und kurz drauf kam dann auch schon der Regen wieder. Sehr gut – dann dürften die Setzlinge gut anwachsen.

Gestern habe ich an meinem Web-Schnittmuster-Programm weiter programmiert. Heute geht es weiter und wenn alles so funktioniert wie geplant, werde ich das noch am Wochenende online stellen und Links an interessierte Näherinnen zum Testen verschicken. Das ist erstmal nur eine supersimple Seite, die serverseitig einen Rockschnitt zu eingegebenen Massen generiert, ein Bild der Schnitt-Teile anzeigt und ein PDF zum Herunterladen und Ausdrucken anbietet. Mit diesem einfachen Use Case sind alle grundsätzlichen (software-)technischen Fragen für mich geklärt.

Danach überlege ich, wie ich die gesamte Seite aufbauen will und in welcher Reihenfolge welche Schnittmuster dazu kommen sollen. Auch die Verwaltung verschiedener Masse (schwankendes Gewicht -> verschiedene Tabellen für 1 Person und Schnitte, mehrere Personen) muss ich noch definieren. Da tun sich viele Baustellen gleichzeitig auf und ich hirne schon die ganze Zeit, wie ich das am besten angehe.

Monatserster

.. und damit pünktlich das neue Kalenderbild:

Kalender_2020_06

Auf dem unteren Bild ist die (angeblich) schönste Stadt Norwegens zu sehen: Ålesund (gesprochen Oolesün), die Jugendstilstadt. Der Blick ist von einer Aussichtsplatform, auf die wir zu Fuss ca. eine halbe Stunde und unzählige Treppenstufen hochgelaufen sind.

Bei dem Stadtbrand von Ålesund wurde in der Nacht zum 23. Januar 1904 fast die komplette Innenstadt zerstört. Ausgelöst durch eine umgekippte Petroleumlampe in einer Margarinefabrik brannte das Feuer über 16 Stunden lang. Rund 850 Häuser – alle nahezu komplett in Holzbauweise errichtet – wurden vollständig zerstört und über 10.000 Einwohner wurden obdachlos.
Die Stadt wurde unter anderem mit Hilfe von Deutschland wieder aufgebaut. Kaiser Wilhelm II., ein großer Norwegenverehrer, ordnete die sofortige Hilfslieferung von Lebensmitteln, Medikamenten und Baumaterialien an. Er schickte vier Schiffe der Reichsmarine zur Katastrophenhilfe, finanziert aus seinem Privatvermögen. Die entladenen Schiffe dienten den durch den Brand obdachlos gewordenen Menschen vorübergehend als Notunterkunft.
Durch den Wiederaufbau ist Ålesund berühmt für die vollständig im Jugendstil errichtete Innenstadt. Nach einem Erlass durften neue Häuser nur noch aus Stein gebaut werden. Innerhalb von nur sieben Jahren war der größte Teil von Ålesund neu errichtet. Die Bedeutung des Jugendstils als schützenswertes Gut und als bemerkenswerte und prägende Besonderheit der Stadt wurde in Ålesund in den 1970er Jahren erkannt. Es wurde begonnen, die Jugendstilbauten zu erhalten und zu pflegen.