Nix konkretes

Inzwischen hatte ich mein Gespräch mit dem Google-Recruiter. Es ist nicht für eine bestimmte Stelle, sondern einfach für den ganz üblichen Bewerbungsprozess. Der ist dort ja sehr aufwändig und umfangreich in mehreren Stufen mit richtigen Tests und Aufgaben, bevor es überhaupt um etwas konkretes geht.

Ganz ehrlich: Nach fast 25 Berufsjahren als Software-Entwickler hab ich keinerlei Bock, mich mehrfach prüfen zu lassen, ob ich was von meinem Handwerk verstehe – zumal ich einen Wechsel nur in Erwägung ziehen würde, wenn die Aufgabe tatsächlich superspannend wäre. Die Einladung, mich quasi mit Empfehlung zu bewerben, ist 10 Tage gültig und werde ich verstreichen lassen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Wiss’mer des etz aa, dass des nix is 😉

Veröffentlicht am 22. Januar 2020, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.

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