Alltag

Hier herrscht gewöhnlicher Alltag mit grossem Schwerpunkt auf Software-Entwicklung. Nach den langen Weihnachtsferien freue ich mich darüber sehr. Ich mag meinen Alltag.

Privat mache ich weiter Norwegisch-Kurse per Skype, bereite meinen Kurs vor, plane meine Norwegen-Reise und kruschtel in meinem Nähzimmer, das so langsam Struktur bekommt. Dafür füllt sich der Gang mit Sachen, die nicht ins Nähzimmer gehören, sondern ins Büro, das Textileck, den Keller oder in die Firma. Die Räumlichkeiten kommen danach dran. Eins nach dem anderen.

Ansonsten füllt sich mein Terminkalender neben Norwegisch-Stunden mit Einträgen wie Nähhilfe für Freunde im Nachbarort, Google-Gespräch per Skype, Besuch von Freunden, Konferenzbesuch in Frankfurt, Strickevent in Züri, Dozententreffen in Züri.

Alles recht unspektakulär.

(Die Hysterie in den deutschen Nachrichten nervt mich nur noch und Artikel, die bestimmte Nasen zeigen oder Schlagwörter im Titel haben, klicke ich gar nicht mehr an. Da lese ich lieber die schweizerischen Medien – das ist nicht so ein Gegacker.)

Veröffentlicht am 17. Januar 2020, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Und was hat nun Google erbracht?

  2. Das Strickevent klingt ja spannend 😉

  3. das mit der Hysterie überall geht mir auch auf die Nerven 😦 Die meisten vergessen dabei das Leben zu geniessen

    • Dieses extreme schwarz-weiss Denken scheint mir typisch deutsch zu sein.
      Das gibt’s ja in allen Bereichen: eben noch „wir werden Fussball-Weltmeister“ zu „wir steigen ab“

      🙄

      • Juuup – das nervt mich aktuell auch sehr…schön finde ich da immer die Sendungen mit Dieter Nuhr, der versucht die Deutschen davon zu überzeugen alles etwas gelassener zu betrachten…manchmal frage ich mich ob wir schon immer so extrem waren…ich glaube das hat erst so richtig in den 90er Jahren begonnen…aber das ist nur eine subjektive Wahrnehmung…seufz…Die Deutschen sind nur noch am Jammern, lassen sich Angst einjagen und Morgen geht ganz bestimmt die Welt unter 😪..

        • Diesen Hang zum Extremen kenne ich von mir selber ja auch, kämpfe dagegen aber seit Jahrzehnten an und bin da inzwischen auch von meiner schweizerischen Umgebung beeinflusst.

          Was sich in meinen Augen extrem geändert hat, sind die Medien. Da wird ein Thema so lange auf allen Kanälen aus allen Richtungen befeuert, bis man es nicht mehr hören kann.
          War so bei Trump, Griechenland, Brexit, Flüchtlinge, Buschbrände, Klima, …

          Das ist hierzulande definitiv anders. Da schiesst man sich nicht so auf ein Thema ein und es gibt nicht nur schwarz oder weiss.

          Die deutschen Medien wollen gefühlt nicht informieren, sondern erziehen.

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