Luft nach oben

So ganz habe ich meinen Rhythmus noch nicht gefunden. Meine Tage sind derzeit aber auch etwas zerfranst mit Mini-Ausstellungen, Besuchen, Zahnreinigung, Skype-Gesprächen, Kundenterminen, usw. Wirklich besser wird es damit erst ab Ende Oktober, wenn dann auch Kontrolluntersuchungen, Passverlängerung, Zahnarzt, Familientreffen und so durch sind.

Ich bin etwas unzufrieden mit mir, weil ich nicht so effizient bin, wie ich das gerne wär. Und weil ich meine eigenen Pläne nicht so ernst nehme, wie ich es sollte. Ich lass mich momentan gern ablenken – das ist nicht gut.

ABER: ich habe ein relativ konkretes mittelfristiges Ziel, auf das ich hinarbeiten will. Mein Polarstern. Zeithorizont: rund 5 Jahre. Das Projekt läuft auch schon – allerdings bisher leider eher auf Sparflamme. Das werde ich jetzt aber höher hängen (Polarstern eben) und mich stärker darauf ausrichten (Polarstern – ganz genau).

Bis Sonntag gebe ich der Software Vorrang – dann wird nächste Woche verpflichtend geplant und startet Operation „Polarstjerna Mi“.

Polarstjerna

Veröffentlicht am 26. September 2019, in Alltag, Planung, Polarstjerna Mi. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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