Autofahren in Deutschland

.. macht sowas von keinen Spass mehr.

Vom Tempo-70-Weihnachts-Ostern-Sonntag-Fahrer bis zum Tempo-300-mir-gehört-die-Autobahn-geht-weg-Proll hat es die ganze Bandbreite.

Vor einem Stau werden zwar Spuren gesperrt – interessiert aber keinen. Durchgezogener Strich – interessiert auch keinen. Rechtsüberholen – war was? Gaffen am Unfallort – klar! Wofür hab ich mich so lang angestellt? Nebel – egal, weiter rasen ist angesagt.

Unmöglich – ehrlich!

In Österreich und der Schweiz geht es erheblich zivilisierter und stressfreier zu. Bei uns zahlt man für solche Vergehen (gesperrte Spur, durchgezogene Streifen u.ä.) allerdings auch 200 CHF aufwärts. Finde ich auch richtig so – sonst ist das doch allen völlig wurscht.

Was ist nur aus Deutschland geworden? Früher wurde auch zügig gefahren, aber die meisten hatten sich an die Regeln gehalten. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

Veröffentlicht am 28. Dezember 2018, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Jeder macht was er will. Das ist nicht nur Entwicklung, sondern Fakt, denn es wird nichts mehr kontrolliert. Außer du fährst in den Städten 5km/h zu schnell. Das nicht an Kindergärten und Altersheimen, sondern an Ausfallstrassen.

    Mir fallen die Zustände immer besonders auf, wenn ich eine Zeit in den USA war.
    Der Verkehr in D ist krass, dumm und vordergründig auf Strafen ausgerichtet.
    Ansonsten gilt nichts.

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