Feierabend!

.. ist jetzt (00:10).

Gegen Samstag, Sonntag und Montag ist das richtig zeitig – da war es je 4:00 Uhr morgens und ich hab in den 3 Nächten zusammen grad mal 10 Stunden Schlaf bekommen. Dafür ist die BH-Massenproduktion auch erfolgreich gestartet. Unser Event habe ich um 3 Wochen nach hinten verschoben. Das war insofern ein guter Schachzug, da wir überraschend einen Gratisbericht in der Zeitung hier bekommen und die Sonderbeilage genau 1 Woche vor dem neuen Termin liegt. Das wusste ich zum Zeitpunkt der Verschiebung aber noch nicht.

Gestern hab ich nachgeschlafen (7 Stunden am Stück!). Und jetzt gleich ja auch.

Heute hab ich programmiert und mich mit Till in die Wolle bekommen. Er hat die Spezifikationen immer noch nicht fertig und ist genervt bei jeder meiner Nachfragen. Und ich bin genervt, dass er a) nicht in die Pötte kommt und b) genervt ist. Ich hab schliesslich auch meine Terminvorgaben (von ihm!!) und er schiebt das bereits seit April vor sich her. Er macht das halt nicht gern – aber mein Angebot, dass ich den technischen Teil übernehme, lehnt er ja auch permanent ab. „Mach es halt irgendwie“ hilft mir gar nix – das versteht der Rechner nämlich nicht. Ich bin halt nun mal ein Fan von „erst denken, dann coden“ und änder nicht gern 1000x am Code rum, nur weil er sich nix vorstellen kann und es immer erst „sehen“ muss.

Veröffentlicht am 27. September 2018, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 12 Kommentare.

  1. Schreib das nächste Mal selbst vorher die Spec, und lass dir von ihm erst sein OK dazu geben, bevor du mit der Implementierung beginnst.
    So habe ich das immer mit Kunden gehandhabt, und dieses Vorgehen hat sich bewährt.

  2. LOL – wäre auch mein Vorschlag: selbst schreiben und dann abnicken lassen. Dürfte zeitlich effizienter sein, selbst wenn noch Änderungen seinerseits anstehen.

    Und dann vor allen Dingen versionieren. Und eine Deadline. Nach dieser codest du erstmal nach der vorhandenen Spec, selbst wenn er dann noch ändern will. Und berechne ihm vor allen Dingen mal deine Zeit – auch wenn es nicht real ist, aber rechne es ihm mal auf. Damit er dann mal vor Augen hat, was du in welchem Umfang leistest. Ich denke, dass er das nicht so recht „auf dem Schirm“ hat.

    • Wir schreiben die Software ja nicht zum Selbstzweck – da hängen auch noch mehrere Kunden direkt dran. Zumindest beim aktuellen Projekt.

      Es weiss schon, wie viel ich mach. Ist ja live dabei 😉

      • Dass das kein Selbstzweck ist, ist schon klar. Aber wenn er mit der Spec halt nicht in die Strümpfe kommt …

        Und klar weiß er das – nur wenn er eine Rechnung sieht, hat er es schwarz auf weiß vor Augen. Ist dann meist eindrucksvoller.

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