Ganz zerschunden

… sind meine Arme von 7 Stunden Gartenarbeit (und dem blöden Bambus mit seinen Widerhaken an den Blättern).

Dafür ist die Rabatte (ca. 1m x 10m) jetzt von Unkraut befreit und bereit zum Bepflanzen der Lücken mit Flieder, Hortensie und Korkenzieher-Haselstrauch. Dann ist ca. jeden Meter ein Strauch / Bäumchen. Auf den Boden kommen Holzschnipsel zur Unkrautabwehr. Im Frühjahr kommen da ganz viele Narzissen, Tulpen und Osterglocken. Deshalb will ich zwischen den Sträuchern sonst nichts pflanzen.

Till hat das Unkraut unter der Hecke rausgezogen und den reinwuchernden Wein rausgeschnitten. Ganz ist er noch nicht fertig (das sind auch rund 10 m) – von der Wiese nebenan weht halt viel Unkrautsamen rüber. Da haben wir jetzt schon mal Rindenmulch drübergekippt, damit das mal etwas länger anhält.

So langsam neigt sich aber die Gartenarbeit dem Ende zu. Nur noch das Kartoffelbeet umgraben, 4 Wurzeln ausgraben, den Rest der Hecke jäten, Efeu zurückschneiden, Gemüsebeete umgraben, Platz für das zukünftige Hochbeet vorbereiten.

Und dann geht’s erst mal in Ferien 🙂 und danach geht’s im Haus weiter. Wir wollen in der Zweitküche unten einen anderen Boden rein legen und bei der Gelegenheit auch die Wände streichen. Wohnzimmer, Küche, Treppenhaus (4 Stockwerke) und Gästezimmer wollen wir auch streichen. Und mal noch rumfliegende Sachen entsorgen (Elektroschrott) oder einräumen oder verschenken oder verkaufen.

Die Arbeit geht also zum Glück so schnell nicht aus 😉

Veröffentlicht am 30. September 2017, in Alltag, Garten, Planung. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 16 Kommentare.

  1. Dieses gebückte Arbeiten im Garten kann ich leider aufgrund meiner beiden Bandscheibenvorfälle kaum noch machen. Da protestiert meine lädierte Wirbelsäule sehr schnell. 😦 Das ist aber auch eine fiese Körperhaltung. Ich muss da imme sofort an die Spargelstecher denken, die ja nun nicht gerade fürstlich für diese wirklich harte Arbeit entlohnt werden. Vermutlich sind es auch wegen des geringen Lohns für diesen Knochenjob überwiegend Ausländer, die in Deutschland Spargel stechen.

    Dass deine Arme zerkratzt sind, ist natürlich blöd. Ich hoffe, es tut nicht zu weh. Aber hinterher fühlt man sich doch toll, wenn man im Garten wieht, was man alles geschafft hat, oder? Immerhin das. 😉

    Wenn man ein Haus hat, wird man nie fertig, sagt man doch. Dann hat man immer etwas zu tun,, zu renovieren und/oder zu verändern. Bei dir/euch scheint das so zu sein. 🙂

    • Jo – die Spargelstecher tun mir auch leid. Das geht echt aufs Kreuz. Und ja – dass man abends sieht, was man getan hat, ist schon echt toll. Leider hält das nie lang an … 😉

      Tills Haus (mir gehört ja nix) ist halt auch schon etwas älter (gut 70 Jahre) – da muss man immer etwas dahinter her sein, damit man alles zusammen hält. Im Vordach ist auch noch ein Loch, das wir flicken lassen müssen … *soifz*

      Nächstes Jahr wollen wir einen Bachlauf und ein Holzdeck bauen 🙂

  2. Fleissig, fleissig! Ich plane auch, mir in den nächsten Tagen Zeit zu nehmen und meine Wohnung etwas auf Vordermann zu bringen.
    Macht ihr richtig Ferien? Bist du am 13. dann im Lande oder verreist?

  3. Beeilt euch, der erste Schnee kommt bald !

  4. Dass dir mal Arbeit ausgeht, kann ich mir so gar nicht vorstellen … 😉
    Dann warst du ja mal richtig fleißig – ein fleißiges Lieschen, äh Idgie-lein 😀

    • Die Arbeit wird mir gottseidank nie ausgehen … 😉
      Als bekennender Workaholic wäre das für mich eine Horrorvision….

      Ausnahmsweise war ich mal fleissig … genau 😉

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