Eichkätzli und so

Puh. Ich liege in den letzten Zügen der „Rollen & Rechte“-Erweiterung. Datentechnisch ist das relativ komplex. Ich hänge da zwischen verschiedenen Systemen – von anderen Firmen und meinen eigenen. Der Kunde ist auch recht detailverliebt und einige Parameter sind noch nicht klar definiert. Insofern schwimme ich da zwischen verschiedenen Lösungsansätzen zu den wahrscheinlichsten Varianten und hoffe, später nicht mehr allzu viel anpassen zu müssen.

Morgen sollte ich damit grösstenteils fertig werden, damit der Kunde auch einen Blick drauf werfen kann. Ende Monat ist Ausliefertermin. Das sollte zu halten sein. Zwischendrin hatte ich etliche Knoten im Hirn – aber das ist in dem Projekt aufgrund der Komplexität der Normalfall. Zwischendrin hab ich jetzt unser Administrationstool noch so erweitert, dass es sich zu beiden Servern verbinden kann und nach der Auswahl mit dem richtigen verknüpft. Till testet grad und ich teste nochmals den Rotwein 😉

Als Ausgleich für die Arbeiten heute und morgen werde ich Mi-Do für mich beanspruchen. Heute und Montag wären ja eigentlich Schnittmuster-Tage. Am Wochenende steht wieder Garten auf dem Programm. Das Unkraut wird schon wieder frech.

Veröffentlicht am 13. August 2017, in Alltag, Programmieren, Software. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 3 Kommentare.

  1. Desto komplizierter, desto besser, nicht ? 😂

    Was tust du eigentlich wenn du so einen Knoten hast und ihn nicht lösen kannst. Machst du dann ne Pause und arbeitest an etwas anderem weiter oder hockst einfach so lange davor bis dir die Lösung einfällt ?

    • Normalerweise hab ich es gern kompliziert, ja 😉

      Wenn ich einen Knoten hab, brauch ich zum einen Papier und Stift – und mehrere kleine Zettel (ich hab so eine Box mit 10x10cm Zettelchen mit Zitaten drauf).

      Dann zerlege ich das Problem in kleinere Häppchen und falls nötig, verteile die einzelnen Einheiten auf die Zettel mit Datenstrukturen, Anmerkungen, etc.

      Zur Lösung baue ich erst die Struktur auf und fülle dann jedes Einzelteil nach und nach ein.

      Klassisches Programmierervorgehen quasi.

      Problematisch an dem Projekt ist, dass die Daten über sehr viele Tabelle verteilt sind, die in verschiedenen Arten miteinander verknüpft und voneinander abhängig sind. In Kombination mit dem detailverliebten Auftraggeber, der sich alle Optionen frei halten will, ist das nicht immer einfach. Aber sonst könnt’s ja auch jeder 😉

      • Danke für den Tipp. Ich bin schlimm kompliziert manchmal, auf so etwas einfaches wie Zettelchen komme ich gar nicht erst ! (ist bei mir auch nur Hobby, besser so *lach*)

        Auweia. Klingt unübersichtlich. Könnte man so ein Helferchen basteln, das einem diese Abhängigkeiten in einem Diagramm darstellt ? Gibt sicher auch wieder Arbeit 😉

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