Archiv für den Monat Mai 2017

Nix gewonnen, nix verloren

Das heutige Unentschieden gegen Leverkusen bringt uns im Abstiegskampf auch nicht wirklich weiter. Meine Schanzer konnten ihre Führung leider nur 5 Minuten verteidigen. Wie ärgerlich.

Mal schauen, wie der HSV und Mainz spielen und ob es dann 3 oder 4 Punkte Abstand auf den Relegationsplatz sind.

Wochenend und (kein) Sonnenschein

Gefrühstückt, geduscht und Nachrichten gelesen. Ich bin bereit für das Wochenende 🙂

Es ist kein Gartenwetter – es regnet. Und das wo doch gestern meine Garten-Latzhose gekommen ist.

Insofern programmier ich jetzt erst mal ein paar Stunden an meiner Web-Applikation – gestern Abend hab ich noch ein grundsätzliches Problem gelöst und muss das jetzt nur noch für verschiedene Variablen ausprogrammieren. Nachmittags will ich noch mein Nähzimmer etwas aufräumen. Ich hab ja noch ein paar Kruschtelschachteln übrig.

Morgen steht wieder mein Schnittmusterprogramm an. Vielleicht mach ich aber auch heute Abend noch was dran :). Export als SVG und Datenbankanbindung sind da die nächsten Schritte.

 

Buchungen

Am Wochenende haben wir endlich die Flüge nach Bergen gebucht und die Hotels storniert bzw. umgebucht. Wir fliegen jetzt doch nicht über Copenhagen, sondern direkt nach Bergen mit KLM und damit Zwischenstopp in Amsterdam.

Heut hab ich auch noch das Hotel in Mannheim gebucht – für den 3-tägigen Färbekurs im Juni.

An die Messe nächste Woche in Frankfurt (texprocess) gehe ich nicht – ich brauche nicht wirklich was und hab auch nicht wirklich Zeit. Von daher spare ich mir den Aufwand.

Läuft wieder

Heute Vormittag ist das bestellte Netzteil mit der Post gekommen. Eben haben wir das alte aus und das neue eingebaut.

Alle Stecker wieder angeschlossen, Stomkabel eingesteckt, eingeschaltet und – juhu – mein guter Maxdata-Desktop läuft wieder.

Netzteil

Investitionskosten: 60 Franken.

Etwas peinlich

… und unprofessionell finde ich es ja schon, wenn der Verkäufer bei der Präsentation den Browser öffnet und beim Eintippen der ersten Buchstaben der Firmenwebseite zuerst Erotikseiten gelistet sind.

Entweder sollte man privat einen anderen Browser nutzen oder den Verlauf löschen … 😉

Nicht so einfach

… wie ich mir das vorgestellt hatte, ging das Cutten des Stoffes.

Zuerst musste ich feststellen, dass das Gerät keine Images lesen kann, sondern nur svg- und dxf-Dateien, was ja eigentlich logisch ist.

Till war so nett und hat mir die Dateien konvertiert in svg-Format. Die konnte das Gerät aber nicht einlesen *grr*. Das Onlinetool konnte sie auch nicht lesen. Absturz mit einer nichtssagenden Fehlermeldung.

Also hab ich irgendwann die Schnitte ausgedruckt, eingescannt und konnte die Muster dann nutzen.

Dann haben Corinne und ich in vielen Varianten ausprobiert, wie wir den Stoff am besten auf der Matte befestigen, damit er beim Schneiden nicht verrutscht und beim Abnehmen nicht verzieht. Das scheint jetzt gut zu funktionieren.

Das Scannen ist für mich keine gangbare Lösung, weil es mir zu ungenau ist und ich in 2 Schritten zeichnen (Nahtlinie mit einem Stift, der nach ein paar Tagen wieder verschwindet) und schneiden will. Dafür müsste ich entweder 2 Zeichnungen scannen – die müssten dann aber absolut genau platziert werden, was unpraktikabel ist. Oder sie müssten 2x gescannt werden und jeweils die nicht genutzten Teile gelöscht werden. Abgesehen davon, dass mir das zu aufwändig ist, will ich die Schnittmuster nicht erst auf Papier ausdrucken.

Also hab ich jetzt eben noch eine kleine Erweiterung programmiert, die mir meine Nahtlinien, Passzeichen & Beschriftungen sowie die Schnittkanten als 2 separate SVG-Dateien speichert. Dann hab ich auch die Kontrolle darüber, in welcher Reihenfolge ich zeichnen und schneiden lasse. Das läuft bei den automatisierten Sachen recht unkoordiniert. Ich hab dann doch lieber bei 3 Schnittkanten auch nur 3 Schnittlinien, die ausgeführt werden.

Seit Mittwoch Morgen ist aber erst mal wieder Tills Software dran. Ich kann jeweils erst später am Abend was machen, wenn ich dann noch mag. Sonntag kann ich richtig weiter machen. Montag cutte ich die Teile für 6 Grössen, dienstags nähen wir die dann (75A – 75F).

Wunderbar :)

.. bin ich heute vorangekommen.

Ich kann jetzt

  • Bilder massstabsgetreu einlesen
  • rein und raus zoomen
  • massstabsgetreu zeichnen
  • die Nahtzugaben massstabsgetreu berechnen und in den Ecken verlängern, so dass sich die Tangenten in einem Punkt schneiden
  • massstabsgetreu als Image exportieren
  • rudimentär die Daten speichern und auch wieder laden

Damit kann ich jetzt meine Schnitte für morgen vorbereiten.

Aber erst mal koch ich jetzt.

Kaum bewegen

… kann ich mich heut. Irgendwas am Kreuz tut sakrisch weh.

Weil mir in jeder Lage alles weh tut, kann ich genauso gut am Rechner sitzen und programmieren. Heute steht das massstabsgetreue Drucken und Berechnen der Nahtzugaben auf dem Programm.

Mein Rechner im Büro hat scheinbar für einen Komplett-Stromausfall im oberen Stock gesorgt. Denis vermutet ein defektes Netzteil an meinem PC. Da bin ich ja mal gespannt, was mich morgen dort erwartet.