Archiv für den Monat Mai 2017

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Gemütlicher Sonntag

Heute haben wir ausgeschlafen (bis halb 9) und gefrühstückt. Dann hab ich erst mal noch einen Käfer gejagt und anschliessend Mama angerufen. Sie hat sich eine Muskatmühle gewünscht, die ich hinterher gesucht und bestellt habe. Bei der Gelegenheit hab ich für mich einen Mörser bestellt (1 Kilo schwer aus Gusseisen).

Die ToDo-Liste für mein Schnittmusterprogramm habe ich jetzt ergänzt und auch die Aufgaben für die Näharbeiten nächste Woche.

Nach der Rhabarberernte habe ich Kuchen gebacken – heute mit Frischkäse und Magerquark. Weil ich die Küchenmaschine eh schon sauber machen musste, hab ich gleich noch altes Brot gerieben – gekaufte Semmelbrösel mag ich net so gern.

Und jetzt gibt’s gleich Kaffi und Kuchen, bevor ich dann am Schnittmuster-Programm weiter schreibe. Nähzimmer aufräumen steht auch noch auf dem Programm und Lasagne kochen. Weil ich aber noch selbstgemachte Lasagneplatten eingefroren habe, geht das ja recht schnell.

Triple knapp verpasst

Mit nur 1 Punkt mehr als Spanien (6:5) verpasst Deutschland doch glatt das Triple beim ESC ganz knapp.

Jetzt hatten wir die einmalige Chance 3x nacheinander letzter zu werden. Nicht mal das schaffen wir … 😉

Programmieren und Schneidematten

Heute hab ich nur einen halben Tag gearbeitet (von 9 – 4 ungefähr) und räum jetzt das Nähzimmer fertig auf.

Dabei habe ich auch einen dicken festen Karton gefunden, der in etwas der Dicke meiner Schneidematte entspricht. Damit werde ich am Montag das Einziehen und Zeichnen lassen mit dem Plotter testen, bevor ich die neue Schneidematte zerschneide. Das Zerschneiden reut mich schon – aber es ist ja für einen guten Zweck 😉

Ich hab den Kopf der Original-Schneidematte (ganz ganz dünn) schon am Freitag auf Papier kopiert und einziehen lassen. Das wird dank der Markierungen als richtige Matte erkannt. Damit sollte sich das System austricksen lassen.

Die Schneidematte ist Freitag Nachmittag mit UPS gekommen. Ich hatte 2 gleiche beim gleichen Anbieter bestellt. Die 2. wurde am Donnerstag abgeschickt. Alles versandkostenfrei aus Spanien, was so nicht offensichtlich angegeben war. Das ist doch verrückt!

Schade – das war’s dann

… mit der 1. Liga.

Nachdem der HSV in der Nachspielzeit doch noch ein Tor zustande gebracht haben und der Schiri das Schalker Tor in der 94. Minute nicht gibt(!!), steigen die Schanzer ab. Nix mehr zu machen im letzten Spiel.

Schade 😦

Nichtengeschichten

Meine Nichte war diese Woche bei einem schulpsychologischen Test, um herauszufinden, ob sie auf eine Regelschule gehen kann trotz ihrer sehr schweren Sehbehinderung. Sie wird als blind geführt, obwohl sie Farben erkennen kann.

Der Test stellt den altersgerechten IQ fest. Die Normalwerte liegen zwischen 90 und 110. Manche Tests (Formen nach Ähnlichkeit sortieren z.B.) konnte sie nicht machen. Die wurden mit 0 gewertet. Trotzdem hat sie 123 Punkte erreicht. Bei den Mathe-Aufgaben hat sie gefragt, ob sie nicht schwerere Aufgaben hätten – die wären langweilig.

Die Psychologin war wohl schwer beeindruckt und meinte, sie sollte eigentlich dieses Jahr schon in die Schule gehen (im August wird sie 6) – aber das ganze Anmeldeprozedere mit Inklusion, Betreuungskraft und so dauert ein dreiviertel Jahr. Sie hat ihnen empfohlen, viel mit ihr zu üben, damit sie dann gleich von der 1. in die 2. Klasse springen kann. Bei ihnen haben die 2 Klassen eh oft zusammen Unterricht.

Ich hab’s ja schon immer gesagt, dass die Kleine schlau ist und ihren Weg schon gehen wird. Wenn das Wetter passt, kommen sie nächste Woche zu Besuch und wir fahren mit einer Seilbahn auf irgendeinen Berg mit Kinderprogramm (Streichelzoo oder so).

Tills Nichte (20 Jahre älter als meine) hat mich angewhatsappt, ob wir Himmelfahrt schon was vor hätten – sie würd uns gern besuchen kommen. Das find ich toll – sie ist eine, die eigentlich lang fremdelt, aber mich mag sie wohl :). Sie kommt aus Bremen per Zug von Donnerstag bis Sonntag. Da freu ich mich auch schon sehr drauf. Till auch. Auch wenn er etwas brummelt, dass die Kontakte zu seiner Familie inzwischen mehrheitlich über mich laufen.

Schneller als gedacht

… bin ich mit meiner Webapplikation fertig geworden. Ich hatte mindestens noch 1-2 volle Tage geschätzt gehabt. Die Applikation können Till und Denis die nächsten Tage ausgiebig testen. Ich arbeite ab morgen dann an anderen Themen weiter.

Ich werde jetzt gleich mal heim fahren und die Katze kraulen. Die Zeit, bis Till gegen 10 von seinem Kundentermin eintrudelt, werde ich mich wohl mit meiner Schnittmuster-Software vergnügen 🙂

Erster Erfahrungsbericht Cutter

Heute haben wir also BH-Teile zeichnen und cutten lassen.

Beim 1. Versuch klebte der Stoff nicht stark genug, schon beim Zeichnen gab es unschöne versetzte Linien, weil sich der Stoff zum Teil in Falten legte. Beim Schneiden des 1. Teils hat es dann grad den Stoff verrissen und ich hab den Vorgang gestoppt.

Versuch 2 war dann erfolgreich. Für Versuch 3 habe ich den Stoff mit der anderen Seite nach unten geklebt, um die gegengleichen Teile zu erhalten. Den Stift sieht man bei dem feinen Stoff durch. Anschliessend habe ich noch den sehr feinen bielastischen Futterstoff geschnitten – auch das ging gut. Warum der Cutter allerdings die Datei mit den Nahtlinien für den Stift partout nicht öffnen wollte, muss ich noch raus finden. Online lädt die Software.

Schneiden funktioniert also, der Massstab ist auch sehr exakt. Ich muss nur meine Auflösung auf 96 dpi umrechnen. Allerdings wird die Matte schon recht in Mitleidenschaft gezogen. Das ist ja so ein dünnes Teil. Ausserdem sind die Originalmatten mit 40 Euro auch nicht grad günstig. Ich hab mir jetzt eine 2mm normale Schneidematte bestellt. Die werde ich auf das seltsame Sondermass zurecht schneiden und die Markierungszeichen drauf kleben / zeichnen, damit der Cutter sie auch erkennt. Papier in der Stärke zieht er ein. Ich denke, das Schneiden geht mit entsprechendem Gegendruck auch besser. Aber muss ich ausprobieren.

Anschliessend haben wir genäht, was zum Teil etwas mühsam war, je nachdem wie stark die Teile klebten. Ich muss also in Zukunft 1 Tag vor dem Nähen schneiden lassen. Aber die Nahtlinien passen perfekt. Ich hatte mir eine Exceltabelle mit den Nahtlängen für die verschiedenen Grössen angelegt, um das genau anpassen zu können.

Weil die Teile exakter als von Hand geschnitten werden, sind sie minimal kleiner. Daher fehlte am fertigen BH für Carina dann auch etwas Tiefe. Ich hatte eine Naht auch noch um 2mm verkürzt, weil es dort unschöne Minifältli gab. Wir haben dann in der Mitte unterhalb der Brust noch 8mm dazu gegeben und jetzt pass die Rundung perfekt und der BH sieht auch am Bügel von der Form her sehr schön aus.

Mit der Software kann ich das jetzt super einfach einfach ändern, speichern und beim nächsten Zuschnitt werden dann die richtigen Masse genommen.

Insofern: Funktioniert soweit schon gut, die Qualität ist deutlich besser, wir sind auch deutlich schneller – aber es hat noch Luft nach oben 😉

Die ersten BH-Schnitte

.. hab ich soeben in 3 Grössen fertig bekommen. Erstellt in meiner Software (hat noch Verbesserungspotential, aber immerhin tut es schon mal, was es soll und alles ist reproduzierbar für später).

Die Nahtlinie und die Schnittkante hab ich in 2 Vektordateien exportiert. Dann kann ich erst mit dem Stift zeichnen und anschliessend mit dem Messer cutten. Auf dem Preview sieht es schon mal gut aus 🙂

Dann bin ich mal gespannt, wie das morgen in echt ausschaut.

Rhabarber

… hab ich heute morgen schon geerntet und eben zu Kompott gekocht. Das darf jetzt abkühlen. Den Mürbeteig hab ich auch schon geknetet und im Kühlschrank. Nachher werde ich beides zusammen mit Erdbeeren und Creme fraiche zu einem leckeren Kuchen verbacken.

Ansonsten bin ich fleissig an der Schnittmuster-Software und grübel noch über der Datenbankstruktur. Ich würde gerne verschiedene Versionen von einem Schnittmuster speichern können, um später den Entwicklungsprozess eines Schnittes reproduzieren (und allenfalls auch wieder rückgängig machen) zu können.

Logo hab ich jetzt auch schon entworfen 🙂