Matrizen, Koordinatensysteme & Co.

Jetzt kann man die einzelnen Schnittmuster auch drehen und verschieben. Damit das problemlos geht, habe ich jedem Schnittteil ein eigenes Koordinatensystem mit normierten Achsen verpasst. Dann muss nämlich nur der Offset und Winkel bezogen auf den gerade betrachteten Container verändert werden.

Dazu konnte ich mal wieder etwas Vektor- und Matrizenrechnung betreiben. Zwar nur relativ wenig aber immerhin. Etwas kniffliger wurde es beim Verschieben von verdrehten Flächen. Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie manche behaupten können, man brauche keine Mathematik zum Programmieren. Etwas räumliches Vorstellungsvermögen braucht man zum Entwickeln von Benutzeroberflächen schon.

Und jetzt gehe ich raus in den Garten – das Wetter ist grad sonnig. Es ist zwar noch etwas frisch, aber morgen soll es wieder regnen. Till ist schon draussen.

Veröffentlicht am 30. April 2017, in Alltag, Programmieren, Schnittmuster, Software. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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