Archiv für den Monat März 2017

Halbe Stunde

… programmier ich jetzt noch. Dann koche ich fertig – und anschliessend werden wir uns mal eine Folge unserer dänischen Politik-Serie anschauen.

Morgen ist auch noch ein kompletter Programmiertag und bisher bin ich gut vorangekommen. (Vorerst) keine Nachtschicht nötig.

Die mühsamen 20%

.. arbeite ich gerade bei der Software ab. Das neue Modul zur Zusammenarbeit von Verbunden (verschiedene Feuerwehren oder auch zwischen Feuerwehr und Zivilschutz z.B.) sieht schon recht gut aus – aber das Kleingewürm macht echt noch viel Arbeit. Wenn ich Freitag / Samstag noch zielstrebig arbeite, sollte das meiste aber fertig sein.

Sonntag nähe ich im Atelier – eine Kundin hat mich gebeten, den Abholtermin für ihren BH von Dienstag auf Montag Abend zu verschieben. Nachdem der Montag Vormittag belegt ist, ist mir das für nur Montag zu knapp. Meist geht nämlich genau dann was schief, wenn die Zeit eh schon eng ist.

Mein Kunststoffmodell aus dem 3d-Drucker für die Schaumstoffschalen habe ich schon mal ganz kurz angetestet. Das schaut gut aus – der Kunststoff schmilzt trotz des heissen Stoffes nicht an. Ich hab s aber noch nicht richtig testen können – mach ich auch Sonntag.

Weil mir meine jetzigen Verpackungsschachteln zu teuer sind, habe ich jetzt Tonkarton in verschiedenen Farben bestellt. Ich kann die Konturen ja mit dem Plotter selber ausschneiden und mit einem Prägestift leichter falzbar gestalten. Meine jetztigen Formate sind eh meist entweder zu klein oder zu gross.

Bei der Gelegenheit habe ich auch einen anderen Paketdienst ennet der Grenze gesucht und gefunden. Der bisherige ist doch recht teuer und auch noch zu weit weg. So lang ich regelmässig nach Züri musste, war der OK – aber jetzt ist das doch ein ziemlicher Umweg. Der Shop liefert leider nicht in die Schweiz – deshalb.

Stau- und stressfrei

… waren beide Fahrten – ich bin eben wieder daheim angekommen.

Für jeweils 460 Kilometer habe ich rund 4.5 Stunden gebraucht. Die Fahrt führt durch 5 Kantone, Österreich und 2 deutsche Bundesländer. Bis auf ca. 20 Kilometer ist alles Autobahn – allerdings mit relativ vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Heute ist mir aufgefallen, dass ich auf der Fahrt an 3 ehemaligen Arbeitsstätten und 2 früheren Wohnorten vorbeikomme.

Jetzt dauert es wieder mindestens einen Tag, bis sich das bayerisch aus meiner Sprache ausklingt 😉

Daheim war es schön. Gestern waren Oma und 2 Tanten und 1 Onkel zu Besuch, um den Geburtstag von Mama mit uns zu feiern. Ich hab auch noch mit einer 92-jährigen Grosstante telefoniert. Die ist geistig auch noch so fit wie meine Oma mit ihren 89 Jahren. Und beide so positiv und fröhlich – ich finde das wirklich sehr bewunderswert.

Ansonsten haben wir es ganz gemütlich genommen. Gestern hab ich etwas genäht und gestrickt – und ein paar Daten (Kartenkacheln) für einen Kunden runter geladen.

Auf dem Heimweg hab ich noch für heute Abend eingekauft und Till hat erraten, was ich gekauft hab und sich sehr gefreut, weil er sich das gewünscht hatte. Es gibt Wursch-Chäes-Salat. Perfekt bei dem prächtigen Wetter.

Gen Norden nach Bayern

… sauss ich jetzt dann gleich mal. 5 Stunden werde ich wohl mindestens brauchen. Aber das Wetter ist ja prächtig 🙂

Testversion fertig

Das heisst, ich kann jetzt:

  • Fleecejacke für Mama nähen (ist schon zugeschnitten, bekommt sie zum Geburtstag)
  • BH-Probemodell für Mama zuschneiden und nähen
  • 4 Slips für eine Kundin zuschneiden und vorbereiten (nähe ich im Atelier fertig, wenn ich wieder retour bin)

Dann muss ich nachher nur noch Till beim Installieren helfen und kochen.

Tönt entspannt. Ist es auch 🙂

Umstellungen

Meine aktuell grösste Umstellung ist das Erweitern der Software, so dass mehrere Organisationen im Verbund arbeiten können und damit quasi Partner-Organisationen Daten aus anderen Organisationen abfragen und eintragen können. Clientseitig schaut das schon recht gut aus. Jetzt muss ich das analog serverseitig noch umprogrammieren. Ziel für eine erste Testversion ist heute Abend.

Meine 2. geistige Umstellung hängt mit meinem neuerlich aufgeflammten Strickvirus zusammen. Es gibt seit ein paar Jahren (Hand-)Stricktechniken, mit denen man ein Modell komplett in einem Stück und auf Figur strickt – mit verkürzten Reihen (für z.B. Abnäher) und anderen Techniken für Armkugeln und Schulterrundungen. Der Trend kommt wohl aus USA. Ich hab dazu aber auch dänische und deutsche Bücher gefunden. Das Buch, das die Technik scheinbar am besten beschreibt, hab ich jetzt bestellt. Es geht stark in die Richtung von dem 3d-Stricken, von dem ich letzthin geschrieben habe. Dazu muss man die Anleitungen umstellen. Ich strick ja ohnehin Vorder-und Rückenteil rundherum in einem Stück – bisher habe ich die Ärmel aber von Hand eingesetzt. Das Ganze möchte ich dann auch auf der Strickmaschine umsetzen, obwohl ich ja viel lieber von Hand stricke. Dafür habe ich mir auch DAS Standardwerk für die technische Funktionsweise von Strickmaschinen und deren Bindungen bestellt. Das bezieht sich auf Industrie-Strickmaschinen (hauptsächlich Rundstrick) und ist entsprechend technisch reduziert geschrieben, wie ich das gern hab.

Die 3. Umstellung ist die für mich komplett nebensächliche Zeitumstellung. Ich merk das nicht mal, weil ich ja ohnehin sehr unregelmässig lebe.

Keine Hochsaison

… scheint der November für Copenhagen zu sein ….

Nur freitags und sonntags geht ein Flug ab Basel hin und auch wieder retour. Damit müssen wir etwas umdisponieren – die Hotels kann man zum Glück kostenfrei stornieren.

Evtl. fliegen wir aber ab Züri via Oslo direkt nach Bergen.

Mal schauen – entscheiden wir heute Abend.

Das war knapp

Heute Abend hab ich Mama angerufen, um ihr zu sagen, dass mein Bruder meine 3d-gedruckten Modelle zu ihr schickt.

Da meint sie: „Aaaaaaaaaaaaah …. ich hab mich schon gewundert, was das ist. Papa wollt die schon in die Tür einbauen, die er (mein Bruder) letztes Mal eingestellt hat und die irgendwo angeht“

Uff – gerettet. Sie legt sie mir zur Seite 😉

Schrittchen für Schrittchen

Gestern und heute war wieder Nähtag. Es geht voran an den verschiedenen Fronten:

  • BH genäht (eine langjährige Kundin)
  • Spulauomat in Betrieb genommen und etwas Garn gespult
  • Flatlockmaschine 2x eingefädelt (1x beige, 1x weiss)
  • Strumpf von Mama repariert (Flatlock)
  • Lymphhose konstruiert, zugeschnitten und genäht (Flatlock) – und anprobiert. Hat sehr gut gepasst
  • 5 Probe-BHs konstruiert und alle Schnittteile ausgeschnitten
  • 2 Probe-BHs zugeschnitten, genäht und anprobiert (haben auch gut gepasst)

Hier noch ein Detail vom BH:

BH_dunkelblau_Spitze

Eigentlich wollte ich noch Slips (Kundenaufträge) nähen – aber ich war zu langsam. Ich muss mal schauen, wann ich das unter bekomm. Sonntag fahr ich ja zu Mama.

Corinna hat ihren Bikini fertig genäht und war froh, als er fertig war. Das ist ein mühsames Modell.

Die Probe-BHs sind auf einem sehr guten Weg. Noch ein paar wenige Anproben zur Validierung – aber ich denke, das ist es jetzt. Bisher passen alle sehr gut. Falls nicht, können sie dank der vielen Unterteilungen gut geändert werden.

Sag ich doch…

… Norwegen ist das tollste Land der Welt! Und auch das glücklichste: https://www.welt.de/vermischtes/article162990695/Das-ist-das-gluecklichste-Land-der-Welt.html

Vermutlich gefällt es mir deshalb dort mit meinem fröhlichem Grundnaturell so gut.

8 Monate noch … *vorfroi*