Programmieren, kochen, räumen

Gestern programmiert, abends Vollkorn-Spaghetti gemacht:

spaghetti.jpg

Dazu Bolognese. Ging ruckzuck 🙂 und schmeckt viel besser als gekaufte Pasta. Die Spaghetti reichen für 2-3 Mal, den Rest gibt es nächste Woche.

Heute auch programmiert bis zum frühen Nachmittag und jetzt das Büro komplett aufgeräumt. Alle Tischflächen frei, Ablagekörbe beschriftet und leer. Gleich werde ich meine Post erledigen, Überweisungen machen und die auch gleich buchen und einheften, damit das auch so bleibt.

Abends werde ich kochen (überbackenen Chicorée mit Kartoffeln), planen und vielleicht noch etwas programmieren. Dann ist das Wochenende auch schon wieder rum und die Woche startet mit Näharbeiten.

 

Veröffentlicht am 21. Februar 2016, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 14 Kommentare.

  1. Wie trocknest du denn die Spaghetti? Wie machen auch öfters selbst Nudeln, aber immer bloß eine Portion.

    • Entweder ich werfe sie direkt ins Wasser, wie gestern. Oder ich hänge sie über meinen Pastatrockner. Sieht etwas aus wie eine Wäschespinne in klein.

      Ich mach immer 2-3-fache Menge. Pasta kann man ja gut im Kühlschrank aufheben oder einfrieren. Dann lohnt sich der Aufwand wenigstens.

  2. 1. Sind das 50-cm-Spaghetti?
    2. 2-3 Mal? Gott, wieviel futterst du denn pro Mahl?
    3. Selbstgemachte Spaghetti – lecker. Ich glaub, ich muß mal in die Schweiz fahren 😉

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