Archiv für den Monat April 2015

Die Drecks-Biene-Maja-Truppe

… hat dank glorreicher Schiri-Fehlleistung gewonnen. 2 Elfer nicht gegeben. Ganz toll.

Geschützt: Ausmodelliert

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Umdisponieren

.. musste ich gestern.

Eigentlich wollte ich an der Diss arbeiten, hatte das Desktop aber im Büro vergessen. Die rechenintensiven Animierarbeiten mach ich auf meiner Rennsemmel und nehme sie dann jeweils übers Wochenende mit heim. Till war Samstag im Büro und hat mir den PC dann nachmittags mitgebracht. Also ist heute Diss dran.

Gestern hab ich dann halt die BHs für meine Kundin fertig genäht und Muster für den Textildruck zusammengesucht, eingefärbt und rapportiert. Und eingekauft. Gegen 1 ist bei uns die beste Zeit dafür – da sind die Muttis mit den Kindleins daheim beim Kochen / Essen und hauptsächlich (Single-)Männer mit einer ähnlichen Einkaufstrategie wie ich unterwegs. Ich kaufe nie ohne Zettel ein – darauf ist abhängig von dem Laden, in den ich gehe, alles schon in der richtigen Reihenfolge notiert, so dass ich nicht hin und her rennen muss und innerhalb kürzester Zeit durch bin.

Abends wollte ich eigentlich selbstgemachte Penne mit Gemüse machen. Allerdings hatte ich vergessen, Eier auf den Zettel zu schreiben. Also hab ich das für Sonntag gedachte Essen (Ananasreis mit Schweinsgeschnetzeltem und Lauch) gekocht – das reicht für 2 Tage. Die Pasta gibt’s dann Montag Abend. Reicht auch für 2 Tage. Ich koch ja echt gerne, muss das aber nicht täglich haben – die 2-Tage-Variante ist für uns optimal.

Für das Brot hatte ich zum Glück alles da, sonst hätte es heute kein Frühstück gegeben. Wär etwas ärgerlich gewesen – wir frühstücken, wenn überhaupt, nur am Wochenende, meist nur sonntags.

Lange Tage

.. und zack ist schon wieder eine Arbeitswoche um – zum Glück hat meine Arbeitswoche ja 7 Tage, so dass mir noch 2 Tage bleiben 😉

Montag hab ich mit Nähen, Anprobe und Beraten von Kundinnen, Maschinenschraubereien verbracht.
Dienstag hab ich weiter an den Maschinen geschraubt, alles für meine Mitarbeiterinnen parat gemacht und ab mittags beide weiter eingearbeitet. Abends habe ich noch meine Ausstellungsräumlichkeiten angeschaut. Ende Mai ist die, direkt am Zürisee und ich habe einen tollen Raum ganz oben mit Stuckdecke und Blick auf den Zürisee zusammen mit einer ganz netten Schmuck-Macherin.
Mittwoch – Freitag war tagsüber programmieren, abends Maschinen schrauben bzw. nähen angesagt.
Vor 8 waren wir eigentlich keinen Tag daheim. Nach einer kurzen Pause ging es dann jeweils abends weiter.

Heute hab ich noch meine Kollektionsmaterialien rausgesucht. Die werde ich jetzt mit den schon erstellten Schnittführungen zu Modellen kombinieren. Die Namen stehen auch schon: Cappuccino, Fiore, Lago und Montagna.

cappuccino1

fiore1

lago1

montagna1

Hat jemand Interesse an Bildern zur Bandeinfassmaschine?

Geschützt: Eindruck vom Workshop in Singapur

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Immerhin ..

.. wurde ich tatsächlich mehrfach vom Prof. und den Kollegen beim Workshop in Singapur namentlich erwähnt. Facebook-Freunde können auch ein Bild davon sehen. Scheinbar ist es sehr gut angekommen. V.a. haben wir jetzt endlich auch volle Unterstützung unseres Profs. Der Einsatz hat sich also gelohnt.

.. läuft meine Software jetzt deutlich performanter und stabiler als vorher. Ich hab den Code bereinigt und vereinfacht. Morgen noch etwas Refactoring und dann ist das eine Modul fertig. Nächste Woche kommt das andere Modul dran.

.. habe ich heute zufälligerweise knapp 20 Meter Spitze verkauft.

.. habe ich heute 10 Stoffe aufgerollt. Ich hab endlich mit dem Einräumen des Nähzimmers begonnen.

.. habe ich eben immerhin noch 7 neue Spitzenbänder in den Webshop eingepflegt. Das wird für die nächsten Wochen und Monate meine Abendbeschäftigung werden.

Morgen nochmals Software für Till, der Rest der Woche gehört meiner Firma. Ich habe eine lange ToDo-Liste.

Uff

Diese Woche war nochmals sehr arbeitsintensiv. Heute Abend haben wir die allerletzte Version der Tools für den Workshop Montag bis Mittwoch fertig bekommen. Die Jungs in Singapur (3 sind aus der Schweiz rüber geflogen) sind auch schon auf dem Zahnfleisch.

Morgen Nachmittag (hier ist es dann halb 9 morgens) wird die Live-Demo sein. Ich hoffe, es funktioniert alles. Die Bilder, die ich gesehen habe, sehen sehr beeindruckend aus. Nach dem Workshop werde ich grad heim fahren und die nächsten 4 Wochen auch nichts mehr für die Uni arbeiten – ich muss erst mal an den anderen Baustellen nacharbeiten.

Samstag war der 1. Arbeitstag meiner beiden Näherinnen. Es war so toll – die beiden sind mit voller Begeisterung dabei, denken mit, haben eine schnelle Auffassungsgabe und arbeiten sehr sauber. In 5 Stunden haben wir 5 Maschinen und je 1 Panty geschafft.

Bei der Gelegenheit habe ich auch die optimale Verarbeitungsreihenfolge definieren können. Wir haben verschiedene Varianten probiert. Die Panties habe ich ihnen mitgegeben. Nächstes Mal werden sie das gleiche Modell als „Mini-Serie“ je 2x eigenständig nähen. Wenn das sitzt, dürfen sie alle 42 Slip-Probemodelle (7 Grössen, 6 Formen) nähen. Ich habe schon etliche Zeitsparpotentiale entdeckt.

Und ich habe eine Lösung für meine Bandzuführung gefunden. Eigentlich wollte ich noch eine geregelte Bandzuführung kaufen, hatte aber noch gezögert, ob ich die 1200 – 1500 Euro ausgeben will. Samstag ist es mir dann wie Schuppen von den Augen gefallen: die Bandzuführung, die ich habe, kann ich an die Zick-Zack-Maschine bauen für das Annähen von Gummibändern an Wäsche. Dort habe ich sehr viele verschiedene Bänder und Stoffe und auch Modelle, wo ich reproduzierbar Spannungen einstellen können muss. An der Overlock, wo die Regelung jetzt ist, verarbeite ich ohnehin immer die gleiche Art Gummiband und brauche auch immer in etwa die gleiche Spannung. Die kann ich mechanisch an den zuführenden Walzen einstellen. Sollte ich jemals an einem Modell verstellbare Spannungen brauchen, kann ich die auch ausnahmsweise an der Zick-Zack annähen. Eine spannungsfreie Zuführeinheit ist jetzt an der Zick-Zack-Maschine. Ich tausche also einfach die 2 Geräte, muss keinen Rappen ausgeben und habe alles was ich brauche 🙂

Heute Abend waren die ersten freien Minuten diese Woche. Wir haben grilliert und auf dem Balkon gesessen. Das war sehr schön und lecker.

Jetzt eben habe ich noch Dessous-Hefte durchgeblättert und mir alle interessanten Modelle / Schnittführungen rausgezeichnet. Extrahiert habe ich 7 BHs, 5 Hemdchen, 1 Corsage, 2 Jäckchen, 13 Slips. Das dürfte für den Anfang reichen. Daraus werde ich in den nächsten Wochen konkrete Modelle entwickeln, die auf immer ähnlichen Schnitten und einer Untermenge an Stoffen und Spitzen basieren.

Endlich ..

… geht jetzt wieder alles so wie zuvor …

Die Jungs in Singapur testen jetzt grad. Das ist der Vorteil an der Zeitverschiebung – die sind schon im Büro.

Während ich nachher ein Mützchen Schlaf mir genehmige (vorausgesetzt die Installationen gleich sind erfolgreich), können die 3 dann ausgiebig testen).

Die Überstunden machen immer die gleichen Deppen – das ist manchmal schon etwas frustrierend. V.a. wenn es wie in dem Fall so absolut unnötig ist.