Schwerer Unfall

Heute morgen kurz nach 8 ist auf meiner Strecke ein schwerer Unfall zwischen 2 Lastern im Tunnel passiert. Einer der Fahrer starb tragischerweise. Die Strecke war in beiden Richtungen über 7 Stunden gesperrt – die Wartezeit betrug bis zu 2 Stunden.

Ich hab davon erst später erfahren, weil ich zu dem Zeitpunkt schon etliche Kilometer weiter war und den Radio auch schon auf den nächsten Kanton umgeschaltet hatte. Ausser dem üblichen Stau vorm letzten Tunnel kurz vor Züri (wegen einem Pannenfahrzeug) bin ich gut durchgekommen. Sind ja auch schon wieder Ferien – das merkt man am Verkehr und im Parkhaus deutlich.

Auf dem Rückweg war alles geräumt – es war aber ja auch schon halb 9 abends. Da ist meist nicht mehr viel los.

Ansonsten war der Tag heute betriebsam und produktiv – ich habe lange mit einem Kollegen in Singapur geskypt und etliche Sachen mit ihm geklärt. Ausserdem hab ich es endlich geschafft, meinen nächsten Nachsorgetermin zu vereinbaren. Donnerstag in 1 Woche ist der. Mal schauen, ob Cornelia da Zeit hat für ein Mittagessen mit mir – sie arbeitet dort in der Nähe und ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen.

Veröffentlicht am 9. Februar 2015, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 11 Kommentare.

  1. Das Radio auf den nächsten Kanton umschalten? Machst du das noch von Hand? Und so lang ist die Strecke doch gar nicht – dennoch 2 verschiedene Sender auf der Strecke?

    Das mit dem Unfall ist ja tragisch. Grad bei LKWs hab ich immer das Gefühl, dass die viel zu dicht auffahren, zumindest hier in D.

    • Spätestens im Tunnel hab ich keinen Empfang mehr für den Radio vom Nachbarkanton .. und auf meiner Strecke sind 6 Tunnel. Nachdem ich 3 Kantone durchquere, hab ich sogar 3 Sender auf meiner Strecke – zum Schluss allerdings SWR-3 – da ist eh keine Autobahn mehr.

      Der 2. Laster war scheinbar ein Tanklastzug – Ursache ist noch nicht so genau bekannt. Ja – es ist sehr tragisch. Der Fahrer war erst knapp über 30 😦

    • Ach so .. und ja – die Sender sind einprogrammiert – ich schalte um von 3 auf 2 auf 5 und umgekehrt 🙂

  2. Das geht einem immer besonders nah, wenn es auf einer Strecke passiert, die man häufiger fährt – das Gedankenspiel „was wäre wenn ich…“ stellt sich unweigerlich ein. Bin froh, dass dir nichts passiert ist – aber es ist natürlich tragisch für die Beteiligten.

    • Wenn ich mich davon einschüchtern lassen würde, dürfte ich nicht mehr Auto fahren. Praktisch auf jeder meiner Strecken gab’s schon schwere Unfälle – sogar in unserem kleinen Firmen-Ort letztes Jahr.

  3. Wah,
    wird der Post nach dem Kommentieren noch ergänzt? Oder hatte ich was überlesen?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: