Weiter, immer weiter .. :)

So langsam geht’s mir wieder besser und ich suche einen Weg, wie ich meine vielen parallelen Baustellen besser jonglieren kann.

  • An der Uni-Front herrscht die nächsten 2 Monate Hochbetrieb: wir bereiten einen wichtigen Workshop vor. Ich werde jeweils Mo / Di ganztags dort sein.
  • An der Software-Front sollte ich jetzt Entspannung rein bekommen – wir machen einen Schnitt beim aktuellen Stand (muss dieses Wochenende fertig werden).
  • An der Diss-Front muss ich unbedingt ganz viel machen, damit ich den Rucksack los werde.
  • An der Näh-Front muss ich ein paar Sachen abarbeiten, verfolge weiterhin meinen Weg der eigenen, fix definierten Kollektion.

Und damit ich mit meiner Kollektion weiterkomme, werde ich eine Näherin suchen. Erst mal für ca. 1 Tag die Woche. Schliesslich ist es in jeglicher Hinsicht ineffizient, wenn ich die Sachen selber nähe. So komme ich nie vom Fleck. Ausserdem habe ich auch für die 3. Ausstellung (im Mai) eine Zusage bekommen und will dafür viele Sachen vorbereiten. Ich habe gestern Abend noch lang mit Till diskutiert und er hält das auch für die beste Lösung – eigentlich stammt die Idee, schon jetzt Näh-Unterstützung zu holen, von ihm. Das wird einiges an Druck von mir wegnehmen (auf der einen Seite), aber auf der anderen Seite auch eine Art Druck / Verantwortung / Verpflichtung aufbauen. Das empfinde ich aber als positiv, weil die Richtung für mich stimmt. Das Inserat werde ich im Gemeindeblättlein aufgeben – ich hätte gern jemand aus der nahen Umgebung.

Insofern gilt für die nächsten Wochen:

  • Fleissig den Workshop vorbereiten (das ist die Basis für meinen Vertrag mit der Uni)
  • Fleissig an der Diss arbeiten (und abgeben!)
  • Näherin suchen und einarbeiten
  • Kollektion erstellen und mit der Näherin zusammen anfertigen

„Dummerweise“ fliegen wir Ende nächster Woche 5 Tage nach Kopenhagen – die Zeit fehlt mir natürlich an allen Fronten. Aber mei – es passt nie. Jammern ist nicht – muss ich halt mal wieder vor- und nacharbeiten. Till freut sich schon sehr und er musste die letzte Zeit ohnehin oft genug hinten anstehen.

Veröffentlicht am 7. Februar 2015, in Alltag. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 13 Kommentare.

  1. Ich wünsche dir viel Erfolg.

    Meinst du, es wird einfach sein, eine geeignete, zuverlässige Näherin zu finden?
    Ohne jetzt die Situation bei euch zu kennen, stelle ich mir das schon eher schwierig vor.

    Und mach das Beste aus eurem Urlaub!

    • Danke 🙂

      Ich denke, es lässt sich schon jemand passendes finden. Ob es leicht ist, werde ich sehen – ich bin aber zuversichtlich. Ich ziele auf Mütter resp. +50 und biete zeitliche Flexibilität. Jobs ohne grosse Grundausbildung gibt es hier sehr wenig. Die sind schon einigermassen begehrt.

      Ohne fundierte Einarbeitung wird es allerdings nicht gehen. Weil ich aber die Arbeitsvorbereitung mache und mich um die Maschinen kümmere, ist lediglich sorgfältiges Arbeiten und Zuverlässigkeit Grundvoraussetzung.

      Der Urlaub ist gedanklich noch weit weg – ich werde mich vorher sicher noch melden 🙂

  2. Du solltest einen Gang herunter schalten. Soviel hat du auf dem Zettel. Ich mache mir ein wenig Sorgen um dich. *zeigefingerschwinge*

  3. Volles Programm, kaum ist sie wieder auf den Beinen 😉 Aber gut, dafür hast du ja dann einen Kurzurlaub, den du hoffentlich genießen wirst.

    Personal zu finden stelle ich mir nicht leicht vor. Da bin ich gespannt darauf, was du berichtest.

    • Ich fühle mich aber nicht gestresst – nicht von Arbeit 😉

      Auf Kopenhagen freue ich mich inzwischen doch schon sehr 🙂

      Sobald es etwas interessantes bei der Personalsuche zu erzählen gibt, blogge ich es selbstverfreilich 🙂

      • Das mit dem Streß hast du reininterpretiert. Ich dagegen: wer so schnell wieder arbeiten will und viel macht, hat hoffentlich die Muße, seinen Urlaub auch genießen zu können.

        Fein, wenn du dich inzwischen auf den Trip freust.

        • Ja stimmt – das war eher weil mich heute eine Freundin gefragt hat, ob ich nicht furchtbar gestresst wär bei dem Pensum. Bin ich aber nicht 🙂

          Knapp 3 Tage noch fleissig arbeiten und dann gibt’s eine kleine Belohnung 🙂

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