Selbstorganisation

Aufgrund meiner vielen verschiedenen Baustellen und meiner Affinität zu Listen aller Art bin ich die ungekrönte Listenkönigin 😀

Ich habe von komplizierten Datenbanken, verschiedenen Kalender- und Aufgabentools, Wandkalendern, handgeschriebenen Listen zahlreiche Sachen durchprobiert. So wirklich das Gelbe vom Ei war das bisher alles aber noch nicht, weil ich einen Hang dazu habe, unangenehme Dinge auszublenden und mich gnadenlos selbst zu überschätzen und zu überlasten. Bei eigentlich allen Systemen fehlte mir der Überblick oder ich musste Dinge viel zu genau spezifizieren.

Jetzt habe ich Wunderlist entdeckt. Das ist ein Tool von einer Berliner Bude und es ist bestechend einfach und schööön :). Die Daten werden automatisch auf sämtlichen Geräten (ich habe 2 Laptops und 1 Desktop, an denen ich je nach Arbeitsort entwickle) synchronisiert. Es läuft auch auf dem Smartphone. Bislang finde ich es super und ich glaube, das ist echt ein Tool, das mir sehr liegt.

http://www.wunderlist.com ist der Link dazu.

 

Veröffentlicht am 16. Mai 2014 in Alltag und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 5 Kommentare.

  1. Räumt Wunderlist ohne mein Zutun auch Ordner weg? 😉

  2. Juhuu, habs grad nach unserem Telefongespräch runtergeladen 😀 Allerdings hab ich ja nicht immer einen Compi in Reichweite – ist also bei mir hauptsächlich von zuhause aus bedienbar, da ich auch kein Smartphone habe (bin halt ein Dinosaurier 😉 )

    • Das ist natürlich dann schon ein Nachteil – wobei … pflegst Du Deine Listen unterwegs?

      Für mich ist das echt super – hat auch heute wieder prima funktioniert (das Abhaken ist das schönste ;)). 3 Pünktlein hab ich aber noch übrig für heute.

  3. Ja, ich guck schon öfters mal drauf – hab die Tagesaufgaben halt in der Agenda. Aber für die grösseren Sammellisten benutze ich das wunderlist.
    Mir hat ein entscheidender Trick super gut geholfen: bei meinen Aufgaben habe ich nicht mehr den Ehrgeiz, alles sofort bis zu Ende zu bringen. Ich arbeite mindestens 15 Minuten daran und gut ist es. Wenn ich Lust auf mehr bekommen habe, gerne auch mehr. Man kommt trotzdem gut voran und die ungeliebten Aufgaben verlieren ihren Schrecken, wenn man weiss, dass man in einer Viertelstunde „erlöst“ sein wird (so man denn will) 😀

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