Archiv für den Monat März 2014

Noch etwas durchhalten

Eine anstrengende Woche liegt fast hinter mir.

Mein Chef aus Singapur ist da – von daher waren an der ETH Überstunden angesagt. Bei Till habe ich auch fleissig programmiert, weil in knapp 2 Wochen schon wieder eine wichtige Demo ist.

Heute Abend hatte ich noch ein paar Jerseystulpen in schwarz zugeschnitten und genäht, da näh ich jetzt noch Spitzenabschlüsse dran. Den Kuchen zum Mitnehmen für die Ausstellung habe ich eben gebacken, der ist im Ofen. Hefe-Apfelkuchen mit Streusel.

Ach ja – Flyer für Prothesen-BHs habe ich jetzt auch fertig geschrieben und gedruckt. Die nehme ich morgen mit. Auto ist schon beladen – ich kann morgen also direkt hin fahren und aufbauen.

Jetzt also noch nähen – dann 3 Tage Ausstellung und die Woche ist vorbei. Nächstes Wochenende ist endlich wieder termin-frei – sprich: da ist wieder Diss dran.

Geschützt: Quo vadis?

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Frühlings-Ausstellung

Dieses Wochenende läuft die erste der beiden Frühlings-Ausstellungen. Obwohl das Ambiente echt nett ist, ist das Ganze bisher eine ziemliche Nullnummer: wenig Besucher und die wenigen, die kommen, sind nicht kauffreudig. Ich nehme an, das Problem ist, dass in 1 Woche am genau gleichen Ort die renommiertere Ausstellung stattfindet. Da ich bei der ja auch dabei bin, werde ich sehen, ob meine Theorie stimmt.

Heute ist der letzte Tag, um 18 Uhr bau ich ab, düs heim und Till erwartet mich mit selbstgemachter Pizza.

Hier aber ein paar Impressionen für euch:

ObereMühle2014_1

ObereMühle2014_2

ObereMühle2014_3 

Sieht man gar nicht ..

Gestern war ich zum 1. Mal zur Lymphdrainage. Zuerst Bestandaufnahme: beide Arme abmessen. Sie sind bis auf plus / minus einen halben Zentimeter gleich dick, was schon mal ziemlich gut ist. Dass in der Brust Wasser ist, hat sie auch sofort bestätigt.

Die Massage selber war nur ca. 10-15 Minuten, aber ich merke schon eine ziemliche Verbesserung. Das ist echt toll 🙂

Die Physiotherapeutin ist eine junge Thüringerin (die ist noch keine 30, schätze ich). Sehr nett und fröhlich. Der Brüller war ihre Antwort auf meine Berufsangabe (SW-Entwicklerin): „Sieht man gar nicht“ 😆 .. ich hab mich halb tot gelacht.

Meinen selbstgenähten BH hat sie auch sofort bemerkt und wollte alles darüber wissen. Fand sie super toll und meinte, dass sie auch mal dringend einen brauchen würde – sie hätte auch 1 Cup Unterschied zwischen beiden Brüsten.

Nächsten Donnerstag geht’s weiter 😀

Ach ..

.. und Mr. Schotte ist auch wieder da. War in New York und ist gestern zurück gekommen.

Er hat aber nächste Woche auch irgend einen wichtigen Launch und ist scheinbar ziemlich beansprucht im Moment. Auf sein „in ein paar Wochen wird’s besser“ hab ich nur lachend gefragt, ob er das echt noch selber glaubt. Aus dem Stadium bin ich schon draussen. Es wird nicht „besser“ – weil ich das gar nicht will… 😉

Mein Webshop

… ist jetzt online 🙂

Die ganze Infrastruktur steht und ist getestet. Überall vernünftige Texte zu hinterlegen und das Design durchgehend stimmig zu machen, hat noch ganz schön viel Arbeit gemacht. Aber jetzt bin ich doch recht zufrieden damit 🙂

Seit heute ist mein tägliches Pflichtprogramm, 10 Artikel online zu stellen. Das tönt nach so wenig Aufwand, ist es aber gar nicht.

Tagsüber habe ich heute meine Schnittmuster für Slips, Hipster und Panties im CAD gezeichnet (per Hand waren sie in Gr. 38 fertig und mehrfach an verschiedenen Personen erprobt und optimiert) und für Gr. 34 – 46 gradiert. Jetzt schleich ich mal ins Betti. Morgen ist auch noch mal Arbeiten angesagt.

Nächste Woche schon

.. hab ich 2 Lymphdrainage-Termine

.. ist mein Chef aus Singapur zu Besuch

.. ist die 1. Kunsthandwerker-Ausstellung

Alles gut

Der Check sagt: Alles OK bis auf ein kleines Lymphödem in der Brust. Da soll ich jetzt mal Lymphdrainagen machen. Dann mach ich das doch.

Ansonsten war mein Start in den Tag heute sehr harzig: heftigste Regelschmerzen und Halsweh.

Alt werde ich heut im Büro nicht …

Heute vor 20 Jahren

… war meine kirchliche Hochzeit.

Gott, ist das schon lang her. Ich kann mich kaum noch erinnern, ausser dass es einer der schlimmsten Tage in meinem Leben war.

Mein 14. Scheidungsjubiläum im Februar hab ich wieder verpennt. Das zeigt mal wieder, wie unwichtig das Thema für mich inzwischen ist 😉

Pseudo-frei

Heute ist ja mein „freier“ Tag – im Tausch mit dem Arbeitswochenende. So richtig frei ist er nicht. Ich hab so vieles zu tun und weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Auf jeden Fall steht Diss auf dem Programm, einkaufen und Wollstoffe waschen. Und: jetzt als allererstes werde ich mein Superbuch einweihen und einen Wochen- und Tagesplan machen. Wer nicht plant, wird verplant.

Ausserdem habe ich beschlossen, dass ich nicht nach Jakarta zur Feier meines Chefs gehe und auch nicht im Mai nach Singapur will. Da ist er nämlich kaum da (eben wegen der Hochzeit). Wenn ich gehe, dann im Juni oder Juli. Ist mir sonst alles zu viel. Wenn in einem knappen Jahr meine 6 Jahre an der ETH voll sind, muss ich ohne Ausnahmeregelung gehen. Das werde ich auch machen. Habe ich ihm schon mitgeteilt.

Donnerstag ist meine nächste Kontrolluntersuchung. Hoffentlich ist alles gut – mich plagen ein paar kleine Zipperleins in letzter Zeit, nach denen ich besser nicht gar nicht google.