Wuhuuuu …

meine Muskeln (also nur die virtuellen) tun das, was sie sollen … 😀

Eigentlich keine Neuerkenntnis – aber im Detail hatte ich noch Schwierigkeiten mit Anpassungen / Skalierungen / Hautdeformationen basierend auf den Muskeln. Jetzt weiss ich aber, an welchen Schrauben ich drehen muss, damit das passiert, was ich gern hätte.

Jetzt muss ich das nur noch für die restlichen 100 (oder so) Muskeln analog machen und die Skripte zum Automatisieren anpassen. Für die praktischen Arbeiten kalkuliere ich locker noch rund 200 Arbeitsstunden.

Jetzt springe ich erst mal in die Wanne (ich habe hier in Dresden nämlich ein richtiges Appartement mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad mit Wanne bekommen, obwohl ich nur ein Einzelzimmer gebucht hatte), danach korrigiere ich noch meine Einleitung (muss nur noch handschriftliche Notizen tippen) und plane den Rest des Jahres aus PhD-technischer Sicht.

Veröffentlicht am 1. Oktober 2013 in Alltag, Animation, Ausarbeitung, PhD, Planung und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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